Oberhausen

Oberhausen geht einen drastischen Schritt – wieso das für die Bordelle der Stadt keine gute Nachricht ist

In Oberhausen verzichtet eine Werbefirma auf sexistische Plakate. (Symbolbild)
In Oberhausen verzichtet eine Werbefirma auf sexistische Plakate. (Symbolbild)
Foto: Funke Foto Services

Oberhausen. Die Stadt Oberhausen kämpft gegen sexistische Werbung. Erst kürzlich sollen sich zwei Oberhausenerinnen über solche Marketing-Kampagnen beschwert haben. Eine Betreiberfirma verzichtet ab sofort auf Bordell-Werbung.

Die Werbefirma Ströer soll sich vertraglich verpflichtet haben, sexistische Werbung zu unterlassen. Darüber berichtet die NRZ. Demnach freue sich die städtische Gleichstellungsbeauftragte Britta Costecki darüber. Denn: Auf Oberhausener Stadtgebiet hat sich somit eine von zwei großen werbetreibenden Firmen gegen diese Werbung ausgesprochen.

------------------------------------

• Mehr Themen:

Demos in Duisburg: 55 Pegida-Anhänger – aber 1500 Gegendemonstranten vor dem Hauptbahnhof

„Gefragt – Gejagt“ in der ARD: Montags-Kandidaten legen im Finale satte 19 (!) Punkte vor – doch mit dem Jäger aus Duisburg haben sie nicht gerechnet

• Top-News des Tages:

Trauer im Zoo Duisburg: Koala-Dame Allora verstorben – darum musste das Tier eingeschläfert werden

Bei „Hart aber fair“ machte die Debatte am Montag Urlaub

-------------------------------------

Ströer gehören immerhin 65 Anzeigetafeln sowie 120 Litfaßsäulen auf Oberhausener Stadtgebiet.

Was die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt zum Sicherheitsgefühl der Frauen in Oberhausen, auch in Bezug auf die „Me-Too“-Debatte sagt, liest du im kompletten Artikel der NRZ. (js)

 
 

EURE FAVORITEN

Richter erläutert Sami A.-Urteil

Richter Dirk Rauschenberg erklärt den juristischen Hintergrund zur Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes Münster.
Do, 16.08.2018, 15.38 Uhr

Richter Dirk Rauschenberg erklärt den juristischen Hintergrund zur Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes Münster.

Beschreibung anzeigen