Oberhausen

Oberbürgermeister Daniel Schranz zieht positive Bilanz und sieht Jahrhundertchance für Oberhausen

Daniel Schranz.
Daniel Schranz.
Foto: Funke Foto Services

Oberhausen. Oberbürgermeister Daniel Schranz sieht eine positive Zukunft für Oberhausen.

Er sagt in seinem traditionellen Grußwort zunächst, dass er zufrieden mit 2017 ist. „Eine positive Bilanz zu ziehen und einen zuversichtlichen Ausblick zu wagen, fällt mir zur Jahreswende 2017/2018 tatsächlich sehr leicht, denn es gibt - auch ohne die rosarote Brille aufzusetzen - eine bemerkenswerte Anzahl guter Nachrichten für uns in Oberhausen zu vermelden‟, sagt Daniel Schranz.

Oberhausener leben gerne hier

Schranz sagt, dass 86,6 Prozent der Menschen, die in Oberhausen leben, das gerne tun. Dies habe eine Bürgerbefragung ergeben. Die Zufriedenheit sei gegenüber der letzten Befragung um über zehn Prozentpunkte gestiegen.

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Die Stadt erlebt Aufschwung mit neuen Investoren

Für die Stadt geht es an vielen Stellen bergauf. Über 2000 neue Stellen entstehen.

Daniel Schranz sagt: „Die Dinge kommen ins Rollen. Im Kleinen, aber auch im Großen, das heißt dort, wo das Drehen großer Räder notwendig ist. Die überhöhten Müllgebühren haben wir zurückerstattet. Der Anschluss an schnelles Internet ist fast flächendeckend vorangekommen. Und in den letzten Monaten haben sich gleich mehrere Investoren für Oberhausen entschieden. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit nenne ich hier nur Edeka, Segro, McFit mit The Mirai oder auch die Knappschaft. Als Ergebnis unserer Bemühungen stehen inzwischen Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe und die Schaffung von über 2000 Arbeitsplätzen auf der Agenda.‟

80 Millionen Euro Förderungsmittel

Was Daniel Schranz besonders zuversichtlich macht: Auch der Staat unterstützt die Stadt. Die Stadtbezirke Sterkrade, Osterfeld und Alt-Oberhausen bekommen Förderungsmittel für 80 Millionen Euro in den nächsten zehn Jahren.

Schranz sagt: „Wir reden also von nichts weniger als einer Jahrhundertchance.‟

 
 

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