Drahtesel sind auf Bahntrassen unterwegs

Viele Bahntrassen sind zu Rad- und Fußwegen umgebaut worden; dieses Netz soll in den kommenden Jahren erweitert werden. Einige Beispiele.

Styrumer Pfad II: Schon während der Internationalen Bauausstellung Emscher Park gab es die Idee, die ehemalige Bahnstrecke von Mülheim-Styrum über Oberhausen-Alstaden bis nach Duisburg-Meiderich als Fuß- und Radweg umzubauen. Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat den derzeit zugewachsenen Pfad als künftige Radstrecke ins „Handlungsprogramm Emscher Landschaftspark 2020+“ aufgenommen, umgesetzt werden könnte der Plan in den kommenden zwei Jahren.

Emscherumbau: Zwischen Königstraße in Biefang und Vennstraße in Holten wird ein neuer Weg gebaut, zum Teil über den Emscherdeich.

Hoag-Trasse: Die alte Bahntrasse wird so geschätzt, weil Radler Hauptstraßen nur überqueren müssen. In Schwarze Heide führt die Strecke noch ein Stück auf die Von-Trotha-Straße; das soll sich ändern.

Ruhrtalradweg: Der 230 Kilometer lange Radweg gehört zu den beliebtesten Strecken in der Region. Er soll umgestaltet werden. Der RVR prüft, ob der Radweg von der Steinkampstraße in Mülheim bis zum Ruhrufer gewässernah angelegt werden soll.

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