Der Ruhrpilot wird für unsere Stadt etwas ...

... teurer als ursprünglich geplant. Vor gut drei Jahren hatte der Rat 136.

000 Euro für das ruhrgebietsweite Verkehrsleitsystem zur Verfügung gestellt. Weil sich mittlerweile die technischen Rahmenbedingungen geändert haben, muss die Stadt für sogenannte strategische Messstellen zusätzlich rund 20-tausend Euro ausgeben. Tests während der Fußball-WM 2006 haben gezeigt, dass das Messstellenkonzept noch nicht ausgereift war. Der Ruhrpilot erfasst mit Hilfe von Infrarot-Detektoren den kompletten Hauptverkehr im Ruhrgebiet und wertet ihn aus. Damit Autofahrer im Internet sehen können, wo sich der Verkehr staut und wo Verspätungen zu erwarten sind, muss auch die Geschwindigkeit der Autos und LKW erfasst werden. Das konnten die Messstellen bisher nicht. Bis Ende des Jahres soll Oberhausen an das Verkehrsleitsystem "Ruhrpilot" angeschlossen sein.

 
 

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