Dark-Rocker wagen Experiment in Oberhausen

Mann mit Hut: Sänger Alexander Frank Spreng kommt mit der „ASP Jubiläumstour“ am 11. und 12. Oktober in die Turbinenhalle.  
Mann mit Hut: Sänger Alexander Frank Spreng kommt mit der „ASP Jubiläumstour“ am 11. und 12. Oktober in die Turbinenhalle.  
Foto: Privat
Szene-Band „ASP“ spielt im Oktober zwei Konzerte in der Oberhausener Turbinenhalle.

Oberhausen.. Finstere Aussichten für die Fans von Dark-Rock und Elektro-Rock? Wenn es um die Frankfurter Band „ASP“ geht, kann davon eigentlich nicht die Rede sein. Die Combo spielt am 11. Oktober („Best Of Rock“) und 12. Oktober („Rar Und Pur“) gleich zwei Konzerte in der Turbinenhalle im Lipperfeld.

Im Rahmen der „Per aspera ad aspera“-Tour gibt es den ungewöhnlichen Doppelpack in zehn ausgewählten Locations an jeweils zwei aufeinanderfolgenden Tagen.

Intime Semi-Unplugged-Show

Dabei steht einmal die gewohnt rockige Best-of-Show auf dem Programm, mit einer Ansammlung der bekanntesten Live-Hits der Band aus den vergangenen 15 Jahren. Am zweiten Tag sollen die Fans, so hat es die Band angekündigt, „mit einem besonderen Leckerbissen für ihre Treue belohnt werden“.

„ASP“ möchten ein neues Konzertkonzept vorstellen, indem sie eine intime Semi-Unplugged-Show mit selten Gehörtem, lange Vermisstem und speziell für die Jubiläumstour neu Arrangiertem zeigen. Sie verzichten dabei gänzlich auf Elektro-Zuspieler und interpretieren daher die Stücke auf eine komplett neue Art. Zusätzlich zum Rock-Besteck sind auch akustische Instrumente im Gepäck.

Begleitet wird die „Per aspera ad aspera“-Tour von einigen Aktionen für die Fans rund um das Jubiläum der Band. So gibt es Spezialausgaben vergriffener Schätze, zahlreiche Fan-Spiele und die neuen Best-of-CD „Per aspera ad aspera“, die das Schaffen der 15 Jahre widerspiegeln soll.

 
 

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