BOB fordert Einblick in Fragebögen

Das Bündnis Oberhausener Bürger (BOB) fordert Einblick in die Ergebnisse des Eltern-Fragebogens, der im Auftrag der Stadt entworfen und an Grundschulen verteilt wurde. „Es macht keinen vertrauensvollen Eindruck, dass das Schuldezernat bei der Erstellung der Fragebögen die politischen Fraktionen nicht einbezogen hat“, kritisiert Karl van den Mond, bildungspolitischer Sprecher von BOB. Dabei habe die Politik in der vergangenen Schulausschusssitzung Transparenz und Beteiligung bei der Gestaltung der Schullandschaft eingefordert; „Schuldezernentin Elke Münich sagte dies auch zu“. Der Fragebogen sei ein zentrales Instrument in der Erfassung von Bedarfen Oberhausener Eltern, „was dort abgefragt wird, wie die Fragen formuliert sind, hat Auswirkungen auf die Antworten und die späteren Maßnahmen.“ Die BOB-Fraktion hat im Schulausschuss am 4. März beantragt, die Fragebögen den Fraktionen auszuhändigen, die Ergebnisse mitzuteilen und über die nächsten Schritte der Analyse zu informieren.

 
 

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