25 Jahre Sauerlandkolleg

Im Rahmen der Jubiläumsfeier des Sauerland-Kollegs stieß die Ausstellung
Im Rahmen der Jubiläumsfeier des Sauerland-Kollegs stieß die Ausstellung
Foto: WP

Hüsten.  . Das Sauerland-Kolleg Arnsberg (SKA) am Berliner Platz - Weiterbildungskolleg der Stadt Arnsberg mit den Schulabschlüssen Abendrealschule, Abendgymnasium/Abitur-Online und Kolleg für Erwachsene - wurde 1980 als Teilstandort des Abendgymnasiums Lippstadt in Arnsberg eröffnet. Das 25-jährige Jubiläum wurde am Samstag mit einem Tag der offenen Tür gefeiert, eingeleitet mit einem Festakt im Kulturzentrum.

Schulleiter Axel Bruns begrüßte neben zahlreichen Studierenden, Ehemaligen und dem Leiter des benachbarten Berufskollegs, Günter Schmidt, auch Vertreter der Stadt Arnsberg mit Bürgermeister Hans-Josef Vogel an der Spitze sowie Gabriele Berghoff, Leitende Regierungsschuldirektorin der Bezirksregierung Arnsberg.

Begabungen fördern

„Unsere Schule steht für die Beratung und Förderung von Menschen, die sich aus unterschiedlichsten Gründen dafür entschieden haben, einen weiteren Bildungsweg zu gehen. Diese Kompetenzen haben wir in den vergangenen 25 Jahren stetig weiter entwickelt, bleiben aber auch nicht bei der erreichten Qualität stehen“, so Axel Bruns.

Mit dem Glückwunsch der Stadt Arnsberg verband Bürgermeister Vogel den Dank an das SKA für 25 Jahre Potenzialentfaltung und Lernen, das mit seinen Leistungen als Abendrealschule und -gymnasium jetzt auch mit Abitur-Online und als Kolleg gezeigt habe, dass jeder Mensch etwas gut kann. Deshalb sei Bildung in ihrer ganzen Spannbreite so wichtig, vor allem aber das Einladen, Ermutigen und Inspirieren, sich selbst zu bilden.

„Schlummernde Talente und Begabungen zutage fördern, die in jedem Menschen angelegt sind, das kann das SKA besonders gut, das ist seine Stärke“, so Vogel, der die Studierenden als Vorbild für Beharrlichkeit und Offenheit zur Bildung und zu den Mitstudierenden lobte und anerkannte: 25 Jahre SKA bedeute 25 Jahre „Weiterbildung Richtung Zukunft“.

Gabriele Berghoff, die auch die Glückwünsche von Regierungspräsident Dr. Bollermann überbrachte, attestierte dem SKA ein gesundes Selbstbewusstsein. Seine Existenz sei auch nach 25 Jahren notwendig und sinnvoll. Sie hob zudem den vertrauensvollen Kontakt der Schule mit der Schulaufsicht hervor.

Info

In einem Podiumsgespräch mit Studierenden und Lehrern erläuterten diese ihre Erfahrungen mit dem SKA und zeichneten ein positives Bild.

Beim Rundgang zog besonders die Ausstellung „Müll im Meer“ die Blicke der Besucher auf sich.

 
 

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