Stiftung begrüßt neue Auszubildende

Volmarstein..  Vorbeugung gegen Druckgeschwüre, fachgerechte Betreuung von Demenzkranken, individueller Umgang mit der Biografie von Senioren: Das alles lernen die sechs Auszubildenden, die am 1. April ihre Ausbildung in Einrichtungen der Seniorenhilfe der Evangelischen Stiftung Volmarstein in Hagen, Wetter und Witten als Altenpfleger/in begonnen haben.

Nach einem gemeinsamen Frühstück wurden die sechs „Neuen“ von Prof. Dr. Bernd Kwiatkowski, Geschäftsbereichsleiter der Seniorenhilfe der Stiftung, sowie den Haus- und Praxisanleitungen begrüßt. „Für uns hat die regelmäßige Ausbildung einen hohen Stellenwert“, betonte Prof. Kwiatkowski, „damit wirken wir auch dem Fachkräftemangel in der Altenhilfe entgegen.“ Aufgrund ihrer Vielfalt gilt die Stiftung für Auszubildende als attraktiver Arbeitgeber.

Drei Jahre lang dauert die praxisnahe Ausbildung in der Altenpflege, während der die Absolventen in ihrem jeweiligen Haus verschiedene Stationen durchlaufen. Im Arbeitsalltag stehen ihnen Mentoren und Praxisanleiter zur Seite. Regelmäßig tauschen sie sich aus und entwickeln das Ausbildungskonzept in der Stiftung weiter. So hat inzwischen jeder Azubi einen festen Ansprechpartner am Einsatzort, der die praktische Ausbildung im Blick hat.

Einsatzort, Ziele und Schwerpunkte für die jeweiligen Praktika werden exakt geplant, Lernerfolge systematisch ausgewertet. Die Ergebnisse fließen in die weitere praktische Ausbildung ein. Den Erfolg dieses Konzeptes belegt laut Stiftung die Tatsache, dass sich in den vergangenen Jahren alle Azubis nach ihrem Examen stets in der Stiftung beworben haben.

Folgende Auszubildende nahmen ihren Dienst auf: Lana Seifarth (Ev. Alten- und Pflegeheim Hagen-Haspe), Julia Nuß (Dietrich Bonhoeffer-Haus in Hagen-Eilpe), Sarina Persch (Dietrich Bonhoeffer-Haus in Hagen-Eilpe), Daria Steinigeweg (Haus Buschey in Witten), Jasmine Hallepape (Haus Buschey in Witten), Maurice Bressalla (Haus Magdalena in Wetter-Volmarstein).

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