Mit Fahrzeug „Detlef“ sicher in die Einsätze

Die Feuerwehr Wetter hat ein neues Fahrzeug. Es trägt den Vornamen des Ehrenfeuerwehrmannes und langjährigen Leiters der wetterschen Wehr, Detlef Fuge.
Die Feuerwehr Wetter hat ein neues Fahrzeug. Es trägt den Vornamen des Ehrenfeuerwehrmannes und langjährigen Leiters der wetterschen Wehr, Detlef Fuge.
Foto: Günter Lehn
Fast 350 000 Euro hat das neue Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF 20) gekostet, das Wetters Bürgermeister Frank Hasenberg jetzt an die Freiwillige Feuerwehr übergab.

Wetter..  Stolz ist die Feuerwehr auf das neue Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF 20), das jetzt offiziell von Bürgermeister Frank Hasenberg an Stadtbrandinspektor Ralf Tonetti übergeben wurde. Möglichst wenige Einsätze wünschte Hasenberg und den Kameraden eine gesunde Heimkehr, wenn doch ein Einsatz anstehe.

Fast 350 000 Euro hat das Fahrzeug gekostet. Auch die Bürger konnten während der Übergabe Technik vom Feinsten bestaunen. Für den sogenannten ersten Angriff ist das Fahrzeug für alle möglichen Einsätze gerüstet. Mit 2000 Litern Löschwasser an Bord kann es aber auch Wasser über eine Pumpe ansaugen, und für unwegsames Gelände besitzt es Allradantrieb. Selbst die Leitern müssen nicht mehr vom Dach geholt werde, und notwendig werdender Atemschutz kann schon auf der Fahrt zum Einsatzort angelegt werden. Auf einem ausfahrbaren Mast installierte LED-Lampen leuchten den Eisatzort aus.

Glück und Segenswünsche überbrachte Pfarrer Karsten Malz, verbunden mit einem Gebet für die Frauen und Männer der Freiwilligen Feuerwehr. Von der befreundeten Feuerwehr aus dem hessischen Wetter gab es als Geschenk ein Löschmittelfass mit 30 Litern Inhalt.

Eine besondere Ehre wurde dem ehemaligen Feuerwehr-Chef Detlef Fuge, Mitglied der Ehrenabteilung des Löschzuges Alt-Wetter, zuteil: Das neue HLF 20 trägt seinen Vornamen, Detlef. Damit ist der HLF 20 das erste Fahrzeug der Feuerwehr mit Namen.

Übrigens ersetzt das alte Löschgruppenfahrzeug, Baujahr 1993, nach einer Überholung das bisherige Fahrzeug der Löschgruppe Esborn, das wegen eines Motorschadens nicht mehr einsetzbar ist.

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