Eine Verwicklung jagt die nächste

Wetter..  Wegen der großen Resonanz beim Publikum steht die pikante Komödie „Wie wär’s denn, Mrs. Markham?“ auch in diesem und im nächsten Monat wieder auf dem Spielplan der Lichtburg. Wer die Inszenierung Ende 2015 verpasst hat, erhält nun nochmals die Chance, zum Lachen nicht in den Keller, sondern in das Kulturzentrum Lichtburg an der Kaiserstraße 97 zu gehen.

Darum geht es in dem Stück: Joanne Markham lebt ein angenehmes und ruhiges Leben an der Küste Südkaliforniens mit ihrem Mann Phillip, der in deren Haus eine Verlagsagentur für Comic-Hefte betreibt. An jenem Abend lässt sich Joanne jedoch von ihrer Freundin Linda dazu überreden, ihr das Appartement für einen Seitensprung zu überlassen. Doch beide haben die Rechnung ohne ihre Gatten gemacht ... Gewollte und erfundene Affären sowie überraschend auftauchende Gäste bringen eine Verwicklungsspirale in Gang, die das bürgerliche Idyll in jener heißen Sommernacht von einer Katastrophe in die nächste stürzt...

Eindeutige Anzüglichkeiten

Nach Stücken wie „Zu früh getraut“ und „Und ewig rauschen die Gelder“ inszeniert das Koffertheater Wetter unter Regie von Nils Findling mit „Wie wär’s denn, Mrs. Markham?“, frei nach Ray Cooney und John Chapman, wieder eine abendfüllende Boulevard-Komödie, voll mit rasanten Szenen, amüsanten Verwechslungen und eindeutigen Anzüglichkeiten.

Sechs Mal im Programm

Zum Ensemble gehören Guido Dubielzig, Kris Köhler, Mona Köhler, Annette Montag, Merlin Schöke, Rhiannon Sleath, Maria Sichelschmidt, Peter Steinmeyer, Alina Stöteknuel. Regieassistenz übernimmt Kirsten Gürster.

Aufführungen finden statt am Freitag und Samstag, 19. und 20. Februar, sowie am 26. und 27. Februar und am 4. und 5. März jeweils um 20 Uhr in der Lichtburg.

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