Esel- statt Schweineohren und ein Grautierpark

Wesel..  Es war eine Art Ideenbörse, die Ende Oktober im Rahmen von Arbeitsgruppen zum Tourismuskonzept Wesel im Parkettsaal der Niederrheinhalle abgehalten wurde. Morgen geht es in einem weiteren Schritt um die Ergebnisse der Gästebefragung sowie um eine Strategie, wie weiter vorgegangen wird.

Der Blick zurück zeigt beispielsweise den Wunsch nach mehr Gewicht für den Esel. Hier gibt es die meisten Vorschläge. Angefangen bei der Errichtung eines Eselparks über eine Eseltour mit Wanderpass bis hin zu Eselohren beim Bäcker, die dort bislang noch handelsüblich Schweineohren heißen.

Beim Thema Radeln und Wandern wird die Vermarktung der Weseler Etappe des Klompenwegs ebenso angestrebt wie das Fahrradfahren auf dem Deich. Für die Beschilderung könnte es Paten geben.

Ferner sollten die Ruhetage in der Gastronomie besser abgestimmt werden, Aussichtspunkte die Natur erlebbar machen. Reisepakete, wie Tagung und Naturerlebnis oder Tagung und Gastronomie, wären genauso wünschenswert wie die Belebung des historischen Stadtrundgangs und Transportangebote, etwa von der Rheinpromenade in die Innenstadt.

Im Gespräch ist zudem ein Wesel-Triathlon der etwas anderen Art, nämlich fünf Kilometer Wandern, dann ab ins Rheinbad und schließlich noch mit dem Rad fahren. Vorstellbar sind auch Angebote für Hausboote und Übernachtungsmöglichkeiten bei Vereinen, wie der Ruder- und Tennisgesellschaft Wesel.

EURE FAVORITEN