„Chaoten“ auf Eisfläche am Berliner Tor

Wesel.  Viele Menschen haben bereits die Eisfläche am Berliner Tor getestet und die ersten Runden gedreht. NRZ-Leserin Anne Müller nutzt das Angebot von Wesel Marketing ebenfalls gerne. Doch am vergangenen Wochenende lief auf der Eisfläche für sie nicht alles glatt, wie sie auf Facebook schreibt.

Eine Gruppe Chaoten sei so rasant gefahren, dass sie Zusammenstöße provoziert hätten. „Die Männer haben mir fast ihre Schlittschuhe ins Gesicht gehauen“, schreibt Anne Müller, „und auch versucht mich anzufassen.“ Die Stadt müsse handeln, bevor etwas passiere. Dabei schreibt sie deutlich, dass es sich nicht um Flüchtlinge handelte.

Daniel Kunstleben, einer der Geschäftsführer von Wesel Marketing, sieht derzeit keinen Anlass, tagsüber einen Sicherheitsdienst einzusetzen. Eine Nachtwache, die darauf achte, dass nichts demontiert werde, reiche bislang aus. „Sollte sich die Situation verändern, dann werden wir das natürlich neu bewerten“, sagt Kunstleben. Bei Problemen sollten sich die Betroffenen an Wesel Marketing wenden ( 0281/2032650) oder direkt an die Polizei.

 
 

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