Heimatlied in Esperanto

Warstein.  Nach Begegnungen von Esperantisten aus den Kreisen Soest und HSK im Esperanto-Dorf Stockum (Sundern) sowie außer diesen beiden aus dem Raum Hamm und Dortmund in Warstein kam es Ende des vergangenen Jahres zu einem ersten Treffen der Gruppen Warstein und Werl im Wallfahrtsort.

Dank an Werler Besucher

Ein weiteres Motiv für diesen Zielort war für die Warsteiner der Dank für den Mut von vier Werlern, trotz Legionellengefahr und Reisewarnung das derzeit „verseuchte“ Warstein zu besuchen. Im Tagungslokal mit dem schönen Namen „Café Dreiklang“ begrüßte der Werler Organist und Chorleiter Stefan Lepping alle Gäste deshalb auch dazu passend musikalisch mit der Esperanto-Hymne „Tra la mondo blovas nova vento“ (Durch die Welt weht ein neuer Wind).

Gäste aus dem Ruhrgebiet

Darauf folgte ein ausführlicher Informationsaustausch zwischen den teilweise bisher einander noch unbekannten Esperantisten sogar aus dem Ruhrgebiet, wobei man mit einigen neuen Ideen und Plänen dem jeweiligen Partner durchaus wertvolle Anregungen vermitteln konnte. Im Cafe Dreiklang kam auch weiterhin die Musik nicht zu kurz, nicht zuletzt durch ein Wästerstädter „Gastgeschenk“ in Form eines bekannten Heimatliedes, dessen Text ein Warsteiner in die „Internacia Lingvo“ übersetzt hatte und das auf große Begeisterung stieß.

Mit der Versicherung, die gegenseitigen Kontakte besonders der Gruppen um das erfolgreiche Esperanto-Dreieck Warstein, Werl und Stockum weiter zu pflegen und zu vertiefen, trennte man sich nach einem rundum gelungenen, bunten, harmonischen Nachmittag.