Stift Keppel tippt auf Clinton

Rebecca Falkenhahn (2. von links) und  Alexandra jung (2. von rechts) bekommen ein Erinnerungsfoto mit Sylvia Löhrmann und Generalkonsul Michael R. Keller
Rebecca Falkenhahn (2. von links) und Alexandra jung (2. von rechts) bekommen ein Erinnerungsfoto mit Sylvia Löhrmann und Generalkonsul Michael R. Keller
Foto: MSW
Eine Gruppe von 14: Keppels Achtklässler haben sich im englischsprachigen Politikkurs mit Florida befasst. Schulministerin und US-Generalkonsul ließen sich am Dienstag die Prognosen vorstellen.

Allenbach..  Der Bili-Kurs der Jahrgangsstufe 8 tippt auf Hillary Clinton. In Florida — denn das ist der US-Bundessstaat, dem sich der englischsprachige Politikkurs seit Schuljahresbeginn widmet. Als eine der 14 Lerngruppen aus Nordrhein-Westfalen, die an dem englischsprachigen Schülerwettbewerb „U.S. Election Project“ der US-Botschaft teilgenommen haben.

„Die Wahlen haben ja auch für uns Auswirkungen“, erklärt Lehrerin Christina Pruß, wie das Projekt auf den Stundenplan kam. Das „U.S. Election Project“ wurde zum zweiten Mal von der US-Botschaft in Berlin in Kooperation mit der Leuphana Universität Lüneburg und dem Verein Life e.V. initiiert. Die Schülerinnen und Schüler befassten sich mit lokaler Berichterstattung, Demografie der Bevölkerung, Wahlgeschichte und Wahlkampfthemen. Auf dieser Grundlage gaben die Schüler eine Prognose über den Wahlausgang in „ihrem“ Staat ab.

Diskussion mit dem Generalkonsul

Am Dienstag präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihre Wahlprognosen im Schulministerium in Düsseldorf. Ministerin Sylvia Löhrmann und Generalkonsul Michael R. Keller diskutierten im rahmen der Abschlussveranstaltung mit den Schülerinnen und Schülern verschiedene Themen rund um den Wahlkampf sowie die Bedeutung von demokratischen Wahlen. „Wer demokratisch denkt, geht offen auf seine Mitmenschen zu, ist tolerant gegenüber Fremden und möchte die Zukunft gemeinsam gestalten“, sagte die Ministerin, „dieses Verständnis von Demokratie ist derzeit wichtiger denn je.“ Und Florida? Ist für Überraschungen gut, weiß Christina Pruß: „Einer der Swing States.“ Das macht es spannend, auch für die Mädchen und Jungen aus der 8.

 
 

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