Polizei sucht mit Phantombild nach Tatverdächtigem

Das SEK bereitet sich auf den Einsatz vor.
Das SEK bereitet sich auf den Einsatz vor.
Foto: Jürgen Schade
Im Zusammenhang mit dem Raubüberfall mit anschließendem SEK-Einsatz in Geisweid am Freitag, 2. Januar, sucht die Polizei jetzt mit einem Phantombild nach dem mutmaßlichen Täter.

Geisweid..  Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) hatte das Haus, in dem der mutmaßliche Täter vermutet wurde, gestürmt. Der Verdächtige war aber offenbar bereits geflüchtet, bevor die Polizei das Gelände abgeriegelt hatte.

Beschreibung und Phantombild des mutmaßlichen Täters

Im Haus soll der Täter die Frau und auch ihren gesundheitlich eingeschränkten Mann in Schach gehalten und nach Bargeld sowie Schmuck verlangt haben. Die Frau konnte sich in einem unbeobachteten Augenblick aus der Wohnung schleichen und Hilfe rufen.

Die Polizei war kurz darauf mit einem Großaufgebot vor Ort. Das SEK drang gegen 20.30 Uhr in das Haus ein, traf den zu diesem Zeitpunkt darin vermuteten Täter allerdings nicht an. In dem Haus befand sich nur der gesundheitlich angeschlagene Ehemann (74).

Zur Person des Tatverdächtigen liegt den Ermittlern eine Personenbeschreibung vor. Der gesuchte Mann soll zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß und von normaler bis kräftiger Statur sein. Er ist etwa 40 Jahre alt und soll Deutsch mit ost-/südosteuropäischem Akzent gesprochen haben. Er war bekleidet mit einer dunklen Jacke und einer grauen Schirmmütze. Er trug eine schwarzen Pistole bei sich.

Auf Grundlage der vorliegenden Personenbeschreibung wurde ein Phantombild des mutmaßlichen Täters erstellt. Die Klärung der Identität des gesuchten Mannes hat oberste Priorität für die Ermittler, die fragen: Wer erkennt den Mann auf dem abgebildeten Phantombild? Wer kennt Personen, die dem auf dem Phantombild gezeigten Mann ähnlich sehen?

Hinweise an die Polizei unter 0271 7099-0.

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