„Zündkerze“ und Wittfeld-Kicker gut im Rennen

Bei der Übergabe der Bewerbung um den Niederrheinischen Bürgerpreis überreichten Pfarrer Dietrich Mehnert (Mitte), Geschäftsführer der Grafschafter Diakonie, und Jochen Horster (rechts), Trainer der Wittfeld Kicke
Bei der Übergabe der Bewerbung um den Niederrheinischen Bürgerpreis überreichten Pfarrer Dietrich Mehnert (Mitte), Geschäftsführer der Grafschafter Diakonie, und Jochen Horster (rechts), Trainer der Wittfeld Kicke
Foto: NRZ
Die Projekte aus Sonsbeck und Moers, die sich auch zu den 19 Bewerbern um den Niederrheinischen Bürgerpreis gehören, gehören beim Bundeswettbewerb zu den Top Ten Deutschlands. Unterstützen kann man sie durch einen Klick.

Am Niederrhein..  Die Jury hat getagt und entschieden: Die Gewinner des mit 5000 Euro dotierten Niederrheinischen Bürgerpreises stehen fest. Welche Bewerber auf den ersten drei Rängen gelandet sind, wird allerdings erst bei der feierlichen Preisverleihung am 18. November in den Räumen der Sparkasse in Neukirchen-Vluyn bekannt gegeben. Die Video-Clips der 19 Kandidaten sind auf der Facebook-Seite des Niederrheinischen Bürgerpreises zu sehen.

In der Zwischenzeit kann man zudem zwei Projekte vom Niederrhein in ihren Bewerbungen um den Deutschen Bürgerpreis unterstützen. Das „Unternehmen Zündkerze“ aus Sonsbeck und die Moerser „Wittfeld-Kicker“ sind bei diesem bundesweiten Wettbewerb unter die Top Ten gekommen, über die nun online abgestimmt werden kann. Beide haben tatsächlich gute Chancen, die „Zündkerze“ lag nach einem anfänglichen Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Frankfurter „Aktionstag Inklusion“ am Sonntag sogar deutlich vorn. Dass sich Mitmachen lohnt, zeigte sich vor zwei Jahren: Damals gewann das Moerser Freefall-Festival den Deutschen Bürgerpreis. Der Link zur Abstimmung befindet sich ebenfalls auf www.facebook.com/NiederrheinischerBuergerpreis.

 
 

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