Ein Irrtum

Internet. Neukirchen-Vluyn kriegt das schnelle Netz! So weit so gut, kurz vor den Weihnachtstagen bekam ich eine SMS, dass mein gewünschter Anschluss ans VDSL ­erfolgt sei. Danach war meine Leitung tot! Der Zustand dauerte bis ins Neue Jahr hinein. Inzwischen ­höre ich aus der Nachbarschaft, dass nach der Freischaltung die ­T-Com den Kunden, so wie selbst ­erlebt, hängen lässt. Um ans schnelle Netz kommen zu können, muss die Kabelbelegung seitens
der T-Com im Schaltkasten, als
auch an der Abnahmestelle des Kunden ­geändert werden. Das ­erfolgt von der T-Com nicht auto­matisch. Man muss sich bemühen einen Monteur zu bekommen und das ist leider sehr schwierig. Hier hätte automatisch mit der Frei­schaltung auch der Anschluss korrigiert werden müssen. Außerdem ist die Kundenbe­ratung beim Abschluss des neuen Vertrages unzureichend. Dass das alte Modem evtl. nicht VDSL-tauglich ist, wird nicht hinterfragt, ebenso, dass man ein Internet-fähiges Telefon haben muss. Sicher, diese Info hat irgendwann mal in der ­Zeitung gestanden, das muss aber nicht jeder gelesen bzw. verstanden haben. Jetzt bin ich auf Gedeih und Verderben auf die neue Technik ­angewiesen und habe nur Ärger ­damit. Ständig wird das Netz unterbrochen, wahrscheinlich, weil wieder in den Schaltkästen hantiert wird. Das Internettelefon ist störanfällig, der Ton kommt meistens abgehackt an. Ich glaubte im Zeitalter moderner Kommunikation und Logistik keinerlei Probleme zu haben.

Ist leider ein Irrtum!

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