Die Fassade der Altenheimat leuchtet jetzt rot

Foto: NRZ

Neukirchen-Vluyn..  Die Altenheimat sieht jetzt anders aus. Heimeliger könnte man sagen. Der unscheinbare Außenanstrich ist einer durchdachten Farbgebung gewichen. Das Gebäude ist errötet – zumindest in Teilen. Drei Wochen lang waren die Maler der Grafschafter Diakonie am Werk und haben das mit dem Moerser Desigern Andreas Overländer entwickelte Farbkonzept umgesetzt. Axel Loobes, der Leiter der Altenheimat, ist voll des Lobes über das Resultat und freut sich, dass die Wetterlage die schnelle Umsetzung begünstigt hat.

Seit Anfang des Jahres hatte sich Loobes mit dem Gedanken getragen, die Anmutung des Gebäudeensembles zu verändern. Die Lebendigkeit des Hauses sollte gezeigt werden, zudem sollten die alten Gebäude mit in die Umgestaltung einbezogen werden. Zwar wurden jetzt nicht alle Ideen umgesetzt, über die man im Laufe der Projektphase gesprochen hat. Aber das ist ja immer so mit einem Designprozess. Wichtig war dem Leiter, dass die beiden Gebäude – alt und neu – durch die farbliche Abstufung stärker miteinander verbunden werden. Insofern strahlt nun die Fassade des oberen Korpus des Neubestands in einem warmen Rot, das sich im übrigen auch in der Inneneinrichtung (beispielsweise der Bestuhlung) wiederfindet.

Zum Altgebäude erblasst die Farbgebung, an den Glaselementen wurden Fotos vergangener Projekte gehängt.

Am Altgebäude haben Loobes und seine Kollegen auch den Schriftzug erneuen lassen. Nun kann man auch wieder besser erkennen, dass dort geschrieben steht: Er ist ein Fels, ein sichrer Hort, und Wunder sollen schauen, die sich auf sein wahrhaftig Wort verlassen und ihm trauen.

Die Altenheimat sieht jetzt anders aus. Heimeliger könnte man sagen. Der unscheinbare Außenanstrich ist einer durchdachten Farbgebung gewichen. Das Gebäude ist errötet – zumindest in Teilen. Drei Wochen lang waren die Maler der Grafschafter Diakonie am Werk und haben das mit dem Moerser Desigern Andreas Overländer entwickelte Farbkonzept umgesetzt. Axel Loobes, der Leiter der Altenheimat, ist voll des Lobes über das Resultat und freut sich, dass die Wetterlage die schnelle Umsetzung begünstigt hat.

Seit Anfang des Jahres hatte sich Loobes mit dem Gedanken getragen, die Anmutung des Gebäudeensembles zu verändern. Die Lebendigkeit des Hauses sollte gezeigt werden, zudem sollten die alten Gebäude mit in die Umgestaltung einbezogen werden. Zwar wurden jetzt nicht alle Ideen umgesetzt, über die man im Laufe der Projektphase gesprochen hat. Aber das ist ja immer so mit einem Designprozess. Wichtig war dem Leiter, dass die beiden Gebäude – alt und neu – durch die farbliche Abstufung stärker miteinander verbunden werden. Insofern strahlt nun die Fassade des oberen Korpus des Neubestands in einem warmen Rot, das sich im übrigen auch in der Inneneinrichtung (beispielsweise der Bestuhlung) wiederfindet.

Zum Altgebäude erblasst die Farbgebung, an den Glaselementen wurden Fotos vergangener Projekte gehängt.

Am Altgebäude haben Loobes und seine Kollegen auch den Schriftzug erneuen lassen. Nun kann man auch wieder besser erkennen, dass dort geschrieben steht: Er ist ein Fels, ein sichrer Hort, und Wunder sollen schauen, die sich auf sein wahrhaftig Wort verlassen und ihm trauen.

Die Altenheimat sieht jetzt anders aus. Heimeliger könnte man sagen. Der unscheinbare Außenanstrich ist einer durchdachten Farbgebung gewichen. Das Gebäude ist errötet – zumindest in Teilen. Drei Wochen lang waren die Maler der Grafschafter Diakonie am Werk und haben das mit dem Moerser Designer Andreas Overländer entwickelte Farbkonzept umgesetzt.

Axel Loobes, der Leiter der Altenheimat, ist voll des Lobes über das Resultat und freut sich, dass die Wetterlage die schnelle Umsetzung begünstigt hat.

Seit Anfang des Jahres hatte sich Loobes mit dem Gedanken getragen, die Anmutung des Gebäudeensembles zu verändern. Die Lebendigkeit des Hauses sollte gezeigt werden, zudem sollten die alten Gebäude mit in die Umgestaltung einbezogen werden. Zwar wurden jetzt nicht alle Ideen umgesetzt, über die man im Laufe der Projektphase gesprochen hat. Aber das ist ja immer so mit einem Designprozess. Wichtig war dem Leiter, dass die beiden Gebäude – alt und neu – durch die farbliche Abstufung stärker miteinander verbunden werden. Insofern strahlt nun die Fassade des oberen Korpus des Neubestands in einem warmen Rot, das sich im übrigen auch in der Inneneinrichtung (beispielsweise der Bestuhlung) wiederfindet.

Zum Altgebäude erblasst die Farbgebung, an den Glaselementen wurden Fotos vergangener Projekte gehängt.

Am Altgebäude haben Loobes und seine Kollegen auch den Schriftzug erneuen lassen. Nun kann man auch wieder besser erkennen, dass dort geschrieben steht: Er ist ein Fels, ein sichrer Hort, und Wunder sollen schauen, die sich auf sein wahrhaftig Wort verlassen und ihm trauen.

 
 

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