Diakonie blickt auf 2015 zurück

Moers..  Einmal pro Woche öffnet in Moers ein Café ganz allein für Frauen und Männer, die von harten Drogen abhängig sind, aber diese durch einen Ersatzstoff ersetzen, damit sie ein halbwegs normales Leben führen können. Warum dieses unkonventionelle Café der Drogenhilfe Moers so wichtig ist, kann jeder im Jahresbericht 2015 der Grafschafter Diakonie nachlesen.

Auch in der Kinder- und Jugendhilfe ist die Diakonie aktiv. In Rheinberg besuchen eine Sozialpädagogin und eine Kinderkrankenschwester Familien, die Unterstützung benötigen. Auch um Langzeitarbeitslose mit Behinderungen kümmert sich die Diakonie. Ein weiteres Kapitel beschreibt, wie im Duisburger Westen Flüchtlinge unterstützt werden. Darüber gibt es im Jahresbericht einen Ausblick, wie das Haus für Jung und Alt in Meerbeck-Mitte 2017 aussehen wird.

Im Jahr 2015 haben sich über 2200 verschuldete Menschen bei der Schuldnerberatung gemeldet. 1825 Menschen mit geringstem Einkommen bekamen Lebensmittel über Tafeln, und rund 850 Familien holten sich in der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Rat. Interessierte können den Bericht bei den Diakonischen Dienststellen in Moers, Rheinberg, Kamp-Lintfort, Duisburg-Rheinhausen und Homberg-Hochheide bekommen oder unter 02841/100-145 bestellen.

 
 

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