Tödlicher Unfall am Rimberg - 36-Jähriger aus Kleve stirbt im Auto

Tödlicher Unfall am Rimberg bei Bad Fredeburg. Ein 36-jähriger Autofahrer aus Kleve kam ums Leben.
Tödlicher Unfall am Rimberg bei Bad Fredeburg. Ein 36-jähriger Autofahrer aus Kleve kam ums Leben.
Foto: Matthias Böhl
Ein 36-jähriger Mann aus Kleve ist bei einem Unfall am Rimberg tödlich verunglückt. Sein Wagen geriet aus ungeklärter Ursache ins Schleudern und prallte gegen das Auto eines 42-jährigen Schmallenbergers. Dieser kam zunächst mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus nach Meschede. Von dort wurde der Schwerverletzte mit dem Hubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.

Bad Fredeburg. Bei dem schweren Verkehrsunfall am Rimberg kam am Mittwochabend ein 36-jähriger Autofahrer aus Kleve ums Leben. Sein Pkw prallte gegen einen entgegenkommenden Wagen. Nach ersten Erkenntnissen sind die beiden Kleinwagen etwa auf Höhe des Hotels Kleins Wiese „massiv kollidiert“, berichtet Ralf Fischer, Pressesprecher der Feuerwehr.

Schwierige Rettungsarbeiten

Die Feuerwehr musste beide Fahrer, die allein unterwegs waren, aus den beiden demolierten Autos herausschneiden. Besonders schwierig erwiesen sich die Rettungsarbeiten.

Der Wagen des tödlich Verunglückten lag auf der Seite und versperrte so den Zugang zu dem schwer verletzten Mann aus Schmallenberg. „Das war eine massive Belastung“, erklärte Feuerwehr-Sprecher Fischer. „Mit Muskelkraft und jeder Menge Männer ist der dunkle Kleinwagen wieder aufgestellt worden.“

An der Unfallstelle waren die Löschgruppe Oberhenneborn und der Löschzug Bad Fredeburg im Einsatz. „Die Zusammenarbeit hat sehr gut funktioniert“, lobte Ralf Fischer die Feuerwehrleute. Die Polizei hat beide Unfall- Fahrzeuge beschlagnahmt und die Ermittlungen aufgenommen.

Zweiter Alarmierung für Fredeburger Feuerwehr

Nur zehn Sekunden nach der Alarmierung für den Verkehrsunfall wurde die Feuerwehr Bad Fredeburg ein weiteres Mal alarmiert. Die Brandmeldeanlage in einem Seniorenheim in Bad Fredeburg hatte ausgelöst. Die Löschgruppe Gleidorf und der Löschzug Schmallenberg rückten aus. Es handelte sich glücklicher Weise um einen Fehlalarm.

 
 

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