Musik als verbindendes Element

Sophia Nückel

Bad Fredeburg.  „Aperta Mente!“- unter diesem Motto hat am Wochenende das „Klang Kaffee“ des sinfonischen Blasorchesters „Westfalen Winds“ unter der Leitung von Ulrich Schmidt im Kurhaus Bad Fredeburg stattgefunden. Zahlreiche Bürger jeden Alters und jeder Herkunft waren der Einladung gefolgt, womit die Veranstaltung auch eine Gelegenheit zur Begegnung bot.

Grenzen überwinden

Das Orchester hatte es sich zur Aufgabe gemacht, ein gesellschaftliches Zeichen zu setzen und Musik als verbindendes Element zum Abbauen eventueller Vorurteile einzusetzen. „Über die Musik kann man viel erreichen. Sie kennt weder Herkunft noch Sprache. Sie macht keine Unterschiede, überwindet Grenzen und verbindet Völker und Kulturen“, so Bürgermeister Bernhard Halbe in seinem Grußwort. Das Publikum zeigte sich von der Umsetzung der unterschiedlichen Stücke begeistert.

Besonders hervor stach Flötistin Franka Behrendt, die die Anwesenden mit einem anspruchsvollen Solo auf der Querflöte beeindruckte. Neben einem weiteren gelungenen Konzert feierte Dirigent Ulrich Schmidt an diesem Nachmittag auch sein zehnjähriges Dirigentenjubiläum. Das gesamte Orchester bedankte sich bei ihm für die gemeinsame Zeit und seine unerschöpfliche Geduld.

Dank für Engagement

Im Gegenzug bedankte sich Schmidt bei den Musikern für ihr Engagement und die vergangenen „zehn unglaublichen Jahre“.