Herzklopfen: Auszeichnung für Fort Fun

Heartbeat-Award-Verleihung: Robbi Lepré (rechts), Vorsitzende des IAAPA Entertainment Komitees, gratuliert Christine Schütte, Mirjam Teutenberg und Andreas Sievering (v.l.n.r.) vom Fort-Fun-Abenteuerland. Foto: Privat
Heartbeat-Award-Verleihung: Robbi Lepré (rechts), Vorsitzende des IAAPA Entertainment Komitees, gratuliert Christine Schütte, Mirjam Teutenberg und Andreas Sievering (v.l.n.r.) vom Fort-Fun-Abenteuerland. Foto: Privat
Foto: Privat / WP Meschede

Bestwig/Orlando.. „Tala Takenya & die Legende des Heiligen Waldes“ – das neue Show-Highlight im Freizeitpark Fort Fun gewinnt mit dem „Heartbeat Award“ den Preis für die Darbietung mit der höchsten Befähigung, die Herzen der Besucher zu berühren.

Überreicht wurde der Preis jetzt in Orlando vom Komitee der IAAPA (International Association of Amusement Parks and Attractions) im Rahmen der IAAPA Attractions Expo.

Die IAAPA ist die größte internationale Branchenorganisation von Freizeit- und Erlebnisparks und vertritt weltweit 4000 Mitglieder, darunter 700 in Europa. Sie vereint neben den meisten Großen der Freizeitparks und Attraktionen in Europa auch Hersteller und Lieferanten der Freizeitindustrie.

Der „Heartbeat Award“ ist eine Unterkategorie der „Brass Ring Awards“, die weltweit prestigeträchtigsten Preise der Freizeitpark-Branche, welche die IAAPA für Exzellenz und Qualität in Marketing, Werbung, Live Entertainment, Vergnügungs-Centern und die besten neuen Produkte und Ausstellungen der Branche vergibt.

Die Tradition des „Brass Ring“ (Messingring) in der Vergnügungspark-Industrie reicht zurück bis auf die Fahrgeschäfte des späten 19. Jahrhunderts. Die Ringe hingen über den Fahrgästen in einer Höhe, die niedrig genug war, um sie zu greifen, aber hoch genug, um eine Herausforderung darzustellen. Die meisten Ringe wurden aus Eisen gefertigt, wer aber einen Messingring ergreifen konnte, wurde mit einer Freifahrt belohnt. Heutzutage ist der Begriff „Brass Ring“ synonym mit Erfolg in der Schausteller- und Vergnügungspark-Industrie.

Alle Freizeit- und Erlebnisparks weltweit können sich einmal im Jahr für die „Brass Ring Awards“ bewerben und mehr als 600 Bewerbungen waren für den diesjährigen Wettbewerb eingegangen.

Das Finale fand am 16. November in Orlando, USA, statt. Konnte sich das Fort Fun in der gewählten Kategorie zwar nicht gegen Busch Gardens Tampa durchsetzen, so war es doch für Mirjam Teutenberg, Andreas Sievering und Christine Schütte eine umso größere Auszeichnung, den „Heartbeat Award“ entgegnen nehmen zu dürfen.

 
 

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