Zu hohes Tempo?

Hochschule Rhein-Waal. Mit Interesse habe ich die Berichterstattung in den Medien und die Stellungnahme von Landrat Spreen über die noch nicht erfolgte Wahl der Präsidentin der Hochschule Rhein/Waal gelesen. Wenn ich heute lese, dass die Unikliniken in Nimwegen darauf hinweisen, dass sich deutsche Studierwillige bei einem Tag der offenen Türe in Nimwegen vorstellen sollen (Präsident der Universität ist gleichzeitig Chef der Findungskommission des/der neuen Präsidentin Hochschule Rhein/Waal )dann sind es keine böse Zungen, die darüber diskutieren ob es eine gute Wahl war gerade Ihn zum Chef der Findungskommission zu machen.

Aus Gesprächen mit Vertretern der hiesigen Wirtschaft und Politik kann ich nur feststellen: Frau Prof. Klotz hat sich durch harte Arbeit nicht nur Anerkennung verdient ist nicht nur angekommen sondern aufgenommen von der Politik, der Wirtschaft und der Wissenschaft.

Dass innerhalb der Hochschule einige dem Arbeitstempo von Frau Klotz nicht folgen konnten ( oder nicht wollten ), wurde des Öfteren sichtbar. Dass dann Gespräche folgen mussten die für einige betroffene Mitarbeiter nicht positiv verliefen, waren logische Konsequenzen. Dass einige der angesprochenen Personen sich nun erheben, ist absolut kontraproduktiv.

Den Brandbrief der Professoren habe ich auch gelesen. Er endet mir mit zu vielen Fragezeichen.

Ich hätte mir hier mehr eigene Lösungsvorschläge gewünscht.


 
 

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