Wie ist das Fahrradklima?

Kleve.  Am 1. September startete die Umfrage zum großen ADFC-Fahrradklima-Test 2016. Der ADFC ruft Radfahrer dazu auf, die Fahrradfreundlichkeit zu bewerten. Die Ergebnisse geben Verkehrsplanern und politisch Verantwortlichen Rückmeldungen zum Erfolg ihrer Radverkehrsförderung und nützliche Hinweise für Verbesserungen. Es gibt zahlreiche Maßnahmen, die die Stadt Kleve umsetzt, damit mehr Menschen auf kurzen Distanzen mit dem Rad fahren. .

„Die Stadt Kleve kann eine Menge nahmobilitätsfreundlicher Lösungen vorweisen, wie bevorrechtigte Radverkehrsquerungen bzw. Mittelinseln, aufgeweitete Radaufstellstreifen und vorverlegte Haltelinien vor Autos an Kreuzungen, Fahrradschutzstreifen, zahlreiche Fahrradstraßen, gute Fahrradabstellanlagen und die Öffnung von Einbahnstraßen für Radfahrer“, so Bürgermeisterin Sonja Northing. Pascale van Koeverden, Ansprechpartnerin für die Radverkehrsförderung: „Wir wollen das Radfahren attraktiver und sicherer machen, um damit mehr Menschen zum Umstieg zu motivieren – im Alltag und in der Freizeit. Unser Ziel ist es, die Radverkehrsförderung zu verbessern. “

Bei der Online-Umfrage werden 27 Fragen zur Fahrradfreundlichkeit gestellt - beispielsweise, ob das Radfahren Spaß oder Stress bedeutet, ob die Radwege in gutem Zustand sind und ob sich das Radfahren insgesamt sicher anfühlt. Die Befragung erfolgt bis zum 30. November über die Internetseite www.fahrradklima-test.de.