Verantwortung

Zum Portrait eines Polizisten, „Auch mal energisch Stopp! rufen“ (21.10.) schreibt online „osis“:. „Problem dieser ‘Präventionsarbeit’ ist immer, dass es keine Neuerungen seit den 1970er Jahren gibt. Diese Polizeibehörde ist meistens selbst ein Geisterfahrer und bekämpft Symptome und keine Ursachen. Rund 10% der Unfälle mit der Beteiligung der Gruppen werden von Fußgängern und Radfahrern nur verursacht. Im Regelfall sind es Autofahrer die gegeneinander oder gegen schwächere Gruppen agieren.

Aufklärung zu Seitenabständen, Sichtfahrgeboten etc. finden nicht statt. Stattdessen warnt man die kleine Kröten, sich nicht überfahren zu lassen. Die Verantwortung liegt beim Autofahrer, weniger bei kleinen Schulkindern, die das nachgewiesen altersbedingt überhaupt nicht erfassen können.

Und Geisterradler sind ein Infrastrukturproblem, basierend auf Angst, das sich durch Aufklärung oder Kreidespray nicht lösen lässt. Gerade bei der Gruppe der Leute 50+ ein großes Problem. Solange die Unfallursachen(!) (Verursacher und Infrastruktur) nicht angegangen werden, ist das meistens nutzlos.“