Red Nose Day-Patin Sonya Kraus besucht SOS-Kinderdorf Kleve

Mit Hase und Sonya Kraus besuchte Topmodel-Finalistin Amelie Klever (li.) das SOS-Kinderdorf Niederrhein in Kleve.
Mit Hase und Sonya Kraus besuchte Topmodel-Finalistin Amelie Klever (li.) das SOS-Kinderdorf Niederrhein in Kleve.
Foto: Kleve
TV-Moderatorin Sonya Kraus und Topmodel-Finalistin Amelie Klever besuchten das SOS-Kinderdorf Niederrhein mit Hape Kerkelings „Kein Pardon“-Musical. Bis Ende des Jahres sammelt das Red Nose-Projekt zudem Spenden für den Bau einer integrativen Kita in Kleve.

Kleve.. Wau... Samantha, 15 Jahre, war begeistert, dass sie ihrem Idol, Model Amelie Klever, hautnah gegenüber stehen konnte. Vielmehr noch: Sie durfte mit ihren Freunden Alicia, Fabian und Enrico die Red Nose Day-Patinnen Moderatorin Sonya Kraus (Pro7) und Germany’s Next Topmodel Finalistin Amelie Klever (18) durch „ihr“ SOS-Kinderdorf Niederrhein führen. Zum Hintergrund: Hape Kerkelings „Kein Pardon“-Musical unterstützt im Rahmen des Red Nose Day 2012 das Kinderdorf auf der Kuhstraße in Materborn. Für den Neubau einer integrativen Kita werden nach jeder Show in Düsseldorf Spenden gesammelt. Bis Jahresende soll da eine schöne Summe zusammen kommen.

Am 10. Oktober besuchten Jungen und Mädchen des Kinderdorfes „Kein Pardon“ im Düsseldorfer Capitol-Theater – Backstage. Und jetzt machte sich der große Plüschhase mit den Patinnen auf zum Gegenbesuch. Hier konnte die Red Nose Crew schon mal die bestehende Tagesstätte „SOS-InKiTa“ besuchen und schauen, wo das Geld hinfließen wird.

Außerdem durften Samantha und Co. anschließend noch im Rahmen eines Workshops mit der Moderatorin und dem Topmodel das Tanzbein schwingen.

Samantha, selbst auch schlank und groß gewachsen, verriet im Gespräch mit der NRZ: „Also ich bin wirklich ein Fan von Amelie, sie ist ein echtes Vorbild für mich. Sie hat es ins Finale der Topmodels geschafft.“

Nicht alles hinwerfen

Außerdem wirft sie für ihre Karriere als Topmodel eben nicht alles hin, geht zur Zeit zum Gymnasium (Lessing Gymnasium Düsseldorf) und wird dort 2014 ihr Abitur machen. Auf die Frage, ob sie sich irgend wann einmal auch eigene Kinder wünscht, verriet sie: „Schon, aber erst so mit Mitte 20.“

Amelie Klever hat übrigens eine genaue Vorstellung von dem, was sie (abgesehen vom Modeln) mal machen möchte: „Nach meinem Abitur am Sportgymnasium würde ich gerne in dem Bereich etwas erlernen. Besonders gerne einen Beruf, der den Sport und die Arbeit mit Kindern verbindet.“

In Begleitung eines riesigen Plüschhasens

Dass das gesammelte Geld im Rahmen des Red Nose Day 2012 nach Kleve geht, findet sie gut. „Nichts ist schöner, als Kindern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.“ Das hat sie in Begleitung des riesigen Plüschhasens und mit Sonya Kraus an der Seite zweifellos geschafft.

Falko van den Bruck, Leiter SOS-Kinderdorf Niederrhein, freut sich auf die Spende, hat er doch genaue Vorstellungen für den Neubau einer größeren, völlig barrierefreien SOS-InKiTa. „Das neue Gebäude soll an der Kermisdahlstraße 10 entstehen. Damit es zentraler gelegen ist, weil Jungen und Mädchen aus allen Klever Stadtteilen die SOS-InKiTa besuchen.“ Aber das ist ein Projekt, das zur Zeit selbst noch in Kinderschuhen steckt.

 
 

EURE FAVORITEN

Deshalb gibt es den Aldi-Äquator

Deshalb gibt es den Aldi-Äquator

Beschreibung anzeigen