Verein für die Herner Industrie gegründet

Nach der Unterzeichnung: (v. l.) Christopher Schäfer (Maschinenfabrik Köppern), Friedrich-Wilhelm Wengeler (Wengeler & Kalthoff), Rouven Beeck (IHK Mittleres Ruhrgebiet), Barbara von Linsingen-Heintzmann (Eisenhütte Heintzmann), Dirk W. Erlhöfer (AGV Metall Bochum/Umgebung), Willi Paasch (Breuer-Motoren), André Hüttemann (Vogelsang Elektromotoren), Wilfried Neuhaus-Galladé (Maschinenfabrik J.D. Neuhaus) und Christian Ewers (Härterei Reese) im Bochumer Stanzwerk Sundern.
Nach der Unterzeichnung: (v. l.) Christopher Schäfer (Maschinenfabrik Köppern), Friedrich-Wilhelm Wengeler (Wengeler & Kalthoff), Rouven Beeck (IHK Mittleres Ruhrgebiet), Barbara von Linsingen-Heintzmann (Eisenhütte Heintzmann), Dirk W. Erlhöfer (AGV Metall Bochum/Umgebung), Willi Paasch (Breuer-Motoren), André Hüttemann (Vogelsang Elektromotoren), Wilfried Neuhaus-Galladé (Maschinenfabrik J.D. Neuhaus) und Christian Ewers (Härterei Reese) im Bochumer Stanzwerk Sundern.
Foto: WAZ
Acht Industrieunternehmen, der Arbeitgeberverband der Eisen- und Metallindustrie für Bochum und Umgebung, der Arbeitgeberverband Chemie Westfalen sowie die IHK Mittleres Ruhrgebiet wollen mit dem Verein „Zukunft durch Industrie Mittleres Ruhrgebiet“ Industriearbeitsplätze fördern.

Herne.  Acht Industrieunternehmen der Region, der Arbeitgeberverband der Eisen- und Metallindustrie für Bochum und Umgebung, der Arbeitgeberverband Chemie Westfalen sowie die IHK Mittleres Ruhrgebiet haben am Montag im Stanzwerk Bochum den Verein „Zukunft durch Industrie Mittleres Ruhrgebiet“ gegründet.

„Die Industrie steht für hohe Wertschöpfung, aber besitzt leider keine hohe Wertschätzung. Dieses Missverhältnis wollen wir ändern“, beschreibt Christopher Schäfer, frisch gewählter Vorsitzender des Vereins, den Antrieb für die Gründung der Initiative. So macht es sich der Verein zur Aufgabe, die Bedeutung der Industrieunternehmen für die Entwicklung der Wirtschaftsregion Mittleres Ruhrgebiet transparenter zu machen, die Schaffung neuer Industriearbeitsplätze zu fördern und den Dialog zwischen Industrie und Politik, Verwaltung sowie Wissenschaft zu vertiefen.

Die Vereinsgründung geht auf eine gemeinsame Initiative von IHK und Arbeitgeberverband zurück. Zu den bekannteren Gründungsmitgliedern gehören Breuer-Motoren, Privatbrauerei Moritz Fiege, Eisenhütte Heintzmann, die Maschinenfabrik J.D. Neuhaus, die Maschinenfabrik Köppern, die Härterei Reese, Vogelsang Elektromotoren sowie Wengeler & Kalthoff.

„Ich bin ganz sicher, dass sehr schnell weitere Unternehmen zu unserem Verein stoßen werden.“ Eine der ersten Aufgaben sei es auch, die vier Städte Bochum, Herne, Witten und Hattingen mit ins Boot zu holen, so Schäfer.

Die Türen für neue Mitglieder stehen deshalb auch weit offen: Sowohl Unternehmen als auch Organisationen, Kommunen und Einzelpersonen können dem Verein beitreten. Der Jahresbeitrag liegt zwischen 150 und 2500 Euro.

Ansprechpartner sind die beiden Geschäftsführer des Vereins, Rouven Beeck und Dirk W. Erlhöfer.

 
 

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