Orchesterimprovisationmit Live-Paintings

Das Wuppertaler Improvisationsorchester WIO spielt beim zweiten „Salon Fritz“. Mit ihm zusammen  tritt die  belgischen Live-Malerin Sigrid Tanghe auf.
Das Wuppertaler Improvisationsorchester WIO spielt beim zweiten „Salon Fritz“. Mit ihm zusammen tritt die belgischen Live-Malerin Sigrid Tanghe auf.
Foto: Veranstalter
Das Wuppertaler Orchester WIO und die belgische Performance-Künstlerin Sigrid Tanghe bestreiten den zweiten Abend im Maschinenhaus der Künstlerzeche Unser Fritz.

Wanne-Eickel..  Nach dem Auftakt vor einem Monat geht der „Salon Fritz“ am Donnerstag, 13. Dezember, um 20 Uhr im Maschinenhaus der Zeche Unser Fritz 2/3 in die zweite Runde. Gäste sind das Wuppertaler Improvisationsorchester (WIO) und die belgische Performance-Künstlerin Sigrid Tanghe, die zum wiederholten Mal zusammen auftreten. Tanghe erstellt während des Konzertes auf Leinwand projizierte Live-Paintings.

Unter dem Titel „WIO - Ein Orchester dirigiert sich selbst“ wurde das Wuppertaler Improvisations Orchester in Zusammenarbeit mit der Peter Kowald Gesellschaft 2007 gegründet. Wie in ähnlichen Projekten in London, Amsterdam oder Köln werden hier neue Wege in der Organisation großer akustischer Klangkörper beschritten. „Das Wuppertaler Ensemble orientiert sich an der vom London Improvisers Orchestra praktizierten Arbeitsweise“, erklärt der Initiator der Musikreihe Eckard Koltermann. „Hier hat jeder Mitspieler mit Hilfe von Handzeichen die Möglichkeit, die Leitung zu übernehmen und musikalische Strukturen aus dem Moment heraus zu gestalten. Das WIO besteht aus mehr als 30 Musikerinnen und Musikern, deren musikalische Herkunft von der Klassik über den Jazz bis zur Freien Improvisation reicht.

Der Eintritt kostet 10 Euro, Mitglieder des Fördervereins zahlen 6 Euro.

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