Herne

Herner Kino-Café beginnt mit „Sehnsucht nach Paris“

(Fast) Volles Haus: Mit Isabelle Huppert in „Sehnsucht nach Paris“ wurde gestern die neue Staffel des Kino-Cafés in der Herner Filmwelt eingeläutet.
(Fast) Volles Haus: Mit Isabelle Huppert in „Sehnsucht nach Paris“ wurde gestern die neue Staffel des Kino-Cafés in der Herner Filmwelt eingeläutet.
Foto: FUNKE Foto Services
Französischer Film läutet neue Staffel ein. Einige Vorstellungen in der Herner Filmwelt sind bereits ausverkauft, für manche gibt es noch Restkarten.

Herne. 

Mit dem französischen Film „Sehnsucht nach Paris“ hat das Kino-Café am Mittwochnachmittag in der Herner Filmwelt die neue Staffel eingeläutet. In der gemeinsamen Reihe von Filmwelt, WAZ und Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) gibt es bis Mitte Dezember immer wieder mittwochs noch zehn weitere Filme im Herner Lichtspielhaus am Berliner Platz zu sehen.

Für den Eintrittspreis von fünf Euro wird den Besuchern nach der Filmvorführung Kaffee und Kuchen serviert. Und wie immer gilt: Wenn die Mittwochvorstellung bereits im Vorfeld ausverkauft ist, gibt es am Montag davor eine Zusatzvorstellung, dann allerdings ohne Kaffee und Kuchen.

Beliebt: Frau Müller und die Gärtnerin

Bereits jetzt restlos ausverkauft sind die Mittwoch-Vorstellungen folgender Filme: „Best Exotic Marigold 2“ beim nächsten Kino-Café-Termin am 15. Juli, die deutsche Komödie „Frau Müller muss weg“ am 2. September sowie der Historienfilm „Die Gärtnerin von Versailles“ am 21. Oktober.

Nur noch wenige Karten gibt es für vier weitere Vorstellungen. Und zwar für den französischen Flüchtlingsfilm „Heute bin ich Samba“ von den Machern des Hits „Ziemlich beste Freunde“ am 5. August, „St. Vincent“ mit Bill Murray in der Hauptrolle am 16. September, die Verfilmung der Geschichte von Stephen Hawking in „Die Entdeckung der Unendlichkeit“ am 7. Oktober sowie die französische Generationenkomödie „Zu Ende ist alles am Schluss“ am 2. Dezember.

Außerdem läuft in der aktuellen Staffel des Kino-Cafés die französische Komödie „Verstehen Sie die Béliers“ am 4. November sowie die spanische Produktion „Acht Namen für die Liebe“, welche die Reihe am 16. Dezember beschließt.

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