Feine Kost in der Fußgängerzone bei der Kulinarischen Symphonie

Leicht vergrößert präsentiert sich die Kulinarische Symphonie in diesem Jahr. Das Konzept aber bleibt gleich: Sechs Gastronomen bieten auf dem Robert-Brauner-Platz feine Kost. Foto: Ute Gabriel / WAZ FotoPool
Leicht vergrößert präsentiert sich die Kulinarische Symphonie in diesem Jahr. Das Konzept aber bleibt gleich: Sechs Gastronomen bieten auf dem Robert-Brauner-Platz feine Kost. Foto: Ute Gabriel / WAZ FotoPool
Foto: WAZ FotoPool
Zum fünften Mal findet in der kommenden Woche die Kulinarische Symphonie statt. Sechs Gastronomen und die IG City wollen von Mittwoch bis Sonntag die Innenstadt beleben

Herne. Es ist angerichtet – zumindest fast: Am kommenden Mittwoch, 16. Mai, geht die Kulinarische Symphonie auf dem Robert-Brauner-Platz in die nächste Runde. Zum fünften Mal findet die Veranstaltung in diesem Jahr statt, die Oberbürgermeister Horst Schiereck geradezu überschwänglich als „Verwöhnwochenende der Extraklasse“ zu schätzen weiß. So zu lesen im noch druckfrischen Programmheft.

Präsentiert wird Altbewährtes und Neues. Alt ist das Konzept: Sechs Gastronomen laden von Mittwoch bis Sonntag (20.) zum Schlemmen nach Herne-Mitte ein. Unter Federführung der IG Herne City und des Cafe Wiacker, letzteres gehört auch zum kulinarischen Aufgebot, kochen die Restaurants Wildrose, Im Ömmes Hof, Meistertrunk und Ratsstuben sowie das Recklinghäuser Hotel Bergedick. Es gibt glasierte Honigente, Tortelloni ai Procini und Vanilleparfait mit Baumkuchen – nur drei der über 40 feilgebotenen Gerichte. „Ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bei sehr guter Qualität“ verspricht Konditormeister Rainer Wiacker. Kein Gericht würde die Zehn-Euro-Marke überschreiten – auch das gehört zum Symphonie-Konzept.

Größeres Zelt als im Vorjahr

Neu ist: Das Zelt, das die Gastronomen aufschlagen lassen wollen, wird in diesem Jahr auf 450 Quadratmeter vergrößert (vorher: 400 qm) und um zwei kleinere Zelte erweitert. Bestuhlt werden die überdachten Plätze mit 530 fabrikneuen Terrassen-Sesseln, zu großen Teilen finanziert durch Spenden der Zurbrüggen-Familie. Wiacker: „Jetzt sitzt man auch noch besser.“ Womöglich auch länger.

Das jedenfalls könnte der IG City so passen. „Die Kulinarische Symphonie ist ein wunderbarer Anlass, die Verweildauer in der Stadt zu erhöhen“, sagt die IG-City-Vorsitzende Elizabeth Röttsches. Darum auch bleibt es nicht allein beim kulinarischen Reigen: Erweitert wird das Angebot – wie im letzten Jahr – durch eine Hebebühne, die die Gäste auf 32 Meter über Herne hebt. Es gibt einen VIP-Bereich in dem zur Privatparty geladen werden kann, zudem findet parallel zur Symphonie der 22. Herner Autofrühling statt.

Die Kulinarische Symphonie ist geöffnet: Mittwoch, 18-24 Uhr; Donnerstag, Freitag und Samstag, 12-24 Uhr; Sonntag, 12-22 Uhr.

 
 

EURE FAVORITEN