Im Blumenviertel sind Ideen der Bürger gefragt

Das Jugendquartiersmanagement Blumenviertel (v.l.): Peggy Penneke, Jörg Koch, Melanie Hellfeier, Silke de Roode, Holger Mrosek.
Das Jugendquartiersmanagement Blumenviertel (v.l.): Peggy Penneke, Jörg Koch, Melanie Hellfeier, Silke de Roode, Holger Mrosek.
Foto: Heiko Kempken / WAZ FotoPool
Das Projektbüro Blumenviertel ruft erneut die Bürger im Projektgebiet auf, Ideen und Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität einzureichen - getreu dem Motto: „Die wahren Experten sind die, die am Ort wohnen.“

Dinslaken.  Das Projektbüro Blumenviertel ruft erneut die Bürger im Projektgebiet auf, Ideen und Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität einzureichen - getreu dem Motto: „Die wahren Experten sind die, die am Ort wohnen.“

Damit geht der Verfügungsfonds in eine weitere Runde. Mit dem Geld können kleinere Projekte ohne großen bürokratischen Aufwand realisiert werden - in einer ersten Runde waren dies: der Skate-Contest und das Skater-Training, ein Jiu-Jitsu-Kurs, der Martinszug, eine Garten-AG und eine Graffiti-AG, Fußballtrikots für die Klaraschule und die Verschönerung des Eingangsbereichs an der KiTa Fröbelstraße. Alle diese Maßnahmen waren Ideen der Menschen vor Ort und konnten mit vergleichsweise kleinem finanziellen Aufwand verwirklicht werden.

Über die Anerkennung und Förderung von Ideen entscheidet erneut ein Beirat, dem neben den städtischen Vertretern auch Männer und Frauen aus dem Blumenviertel angehören. Die Mitarbeiterinnen des Projektbüros beraten die Projektautoren, ob ihre Idee förderfähig und mit Erfolg umsetzbar ist.

Nähere Infos zum Verfügungsfonds gibt es im Internet unter www.dinslaken-blumenviertel.de oder direkt bei der Quartiersmanagerin, Silke de Roode, 02064/4288151, 0151/12743076 oder per Mail: info@dinslaken-blumenviertel.de.

 
 

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