Erst sportlich, dann gesellig

Gemütliche Stunden nach der Radtour.  Foto: Heinz Kunkel
Gemütliche Stunden nach der Radtour. Foto: Heinz Kunkel
Foto: WAZ FotoPool

Dinslaken. „Das war schön“, sagt Karin Seidl, die mit ihrem Mann schon früh zur ambitionierten 63-Kilometer-Tour aufgebrochen war und am Mittag an der Hiesfelder Wassermühle eintraf.

Und wie so viele ließ das Paar den NRZ-Radwandertag am Platz neben der malerischen Wassermühle in Hiesfeld ausklingen. Dort konnten sich die rund 1500 Radler mit Essen und Trinken stärken, genossen den sonnigen Nachmittag.

Um 12 Uhr eröffneten Dinslakens Bürgermeister Michael Heidinger und der stellvertretende NRZ-Chefredakteur Manfred Lachniet nach dem sportlichen den geselligen Teil des Radwandertages. Lobende Worte gab es vom Bürgermeister besonders für die Idee, erstmals auch eine Kinderrunde anzubieten. „Damit wird klar, dass dies hier ein Ereignis wirklich für die ganze Familie ist“, sagte der Bürgermeister und dankte der NRZ dafür, den Radwandertag an den Rotbach geholt zu haben.

Ein gutes
Tandem

Dass Dinslaken und die NRZ ein gutes Tandem sind, zeigte sich auch beim nachfolgenden Bühnenprogramm. Den Auftakt machte Sophia Jennifer, die mit teils selbstgemachten und teils nachgesungenen Schlagern selbst müde Radlerbeine zum Mitwippen animierte.

Jasmin Düdder und Lara Lorenz, beide kommen aus dem Mühlendorf, präsentierten zunächst Musical-Hits, gingen später noch einmal mit Abba-Liedern auf die Bühne. Heimatliche Klänge ließ dazwischen der MGV Liederkranz Barmingholten erklingen, der unter der Leitung von Stefan Büscherfeld nur einen Steinwurf vom Rotbach entfernt selbigen besang und damit nicht nur die zahlreich anwesenden Hiesfelder erfreute. Die Strecke der lokalen Programmpunkte beendeten Pont Neuf mit irischen Trinkliedern und markigen Sprüchen, bevor dann die Band „Caravan“ mit Swing und Jazz den weiteren Nachmittag gestaltete.


 
 

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