Dinslakener Raser droht ein 280-Euro-Knöllchen - mindestens

112 statt 50 Stundenkilometer - da schnappte an der Otto-Brenner-Straße in Dinslaken die Radarfalle zu.
112 statt 50 Stundenkilometer - da schnappte an der Otto-Brenner-Straße in Dinslaken die Radarfalle zu.
Foto: WAZ FotoPool
Der Autofahrer raste mit 112 statt der erlaubten 50 Stundenkilometer über die der Otto-Brenner-Straße in Dinslaken. Nun muss er vorerst laufen.

Dinslaken. Dieser Autofahrer muss wohl für geraume Zeit zu Fuß gehen. An der Otto-Brenner-Straße stadtauswärts blitzte die Kreispolizei am Montag, 14. November, 16.20 Uhr, einen Ford Mustang mit 112 Stundenkilometern statt der erlaubten 50 Stundenkilometer.

Dem eiligen Fahrer drohen außerdem ein Fahrverbot und zwei Punkte

Den Temposünder erwartet jetzt ein Bußgeld von mindestens 280 Euro Euro, ein zweimonatiges Fahrverbot sowie zwei Punkte im Zentralregister des Kraftfahrbundesamtes.

Anlass, für die Kreispolizeibehörde Wesel, an alle Bürgerinnen und Bürger zu appellieren, dass zu schnelles Fahren alle gefährdet. Im Interesse der eigenen Sicherheit und der Sicherheit anderer rät die Polizei gerade in dieser Jahreszeit zu einer besonders defensiven Fahrweise und besonderer Rücksichtnahme im Straßenverkehr: „Wir wollen Sie und Ihre Familien vor schweren Unfällen schützen,“ so die Kreispolizeibehörde.

 
 

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