Stadtmarketing Winterberg widmet sich der Dorfentwicklung

Der Stadtmarketingverein Winterberg zog jetzt Jahresbilanz und vollzog personelle Veränderungen.
Der Stadtmarketingverein Winterberg zog jetzt Jahresbilanz und vollzog personelle Veränderungen.
Foto: Stadtmarketing
Zehn Jahre ist es her, da wurde der Stadtmarketingverein Winterberg mit seinen Dörfern gegründet. Seitdem geht es den Hauptverantwortlichen des Vereins insbesondere darum, durch gezielte Aktionen und Projekte das Image der Stadt zu fördern und ihr ein positives Profil zu verleihen. Auch im Jubiläumsjahr sei dies wieder gelungen, so das Fazit der Mitglieder und Verantwortlichen bei der Mitgliederversammlung.

Winterberg.  Zehn Jahre ist es her, da wurde der Stadtmarketingverein Winterberg mit seinen Dörfern gegründet. Seitdem geht es den Hauptverantwortlichen des Vereins insbesondere darum, durch gezielte Aktionen und Projekte das Image der Stadt zu fördern und ihr ein positives Profil zu verleihen. Auch im Jubiläumsjahr sei dies wieder gelungen, so das Fazit der Mitglieder und Verantwortlichen bei der Mitgliederversammlung.

Die Arbeit des Vereins sei ein Erfolgsmodell, „das aus dem Bereich Standortmarketing und -entwicklung nicht mehr wegzudenken ist“, so der Geschäftsführer Michael Beckmann. Auch nicht im zehnten Jahr, bei dem es unter anderem darum ging, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Kneipengespräche mit den Bürgern und Vorstandssitzungen in lokalen Unternehmen brachten unterm Strich viele Anregungen. Im Fokus stand auch die Entwicklung der Höhendörfer. In verschiedenen Sitzungen in den sechs Dörfern rund um den Kahlen Asten wurden auch Gemeinschaftsprojekte in Angriff genommen, um die Dörfer fit für die Zukunft zu machen. Darunter sind wichtige Projekte wie ein Bürgerbus, das Radwegenetz, insbesondere die Verbindung zwischen Neuastenberg und Winterberg, oder die gemeinsame Vermarktung unter der Dachmarke Höhendörfer.

Viel Arbeit hat der Stadtmarketingverein auch in die Entwicklung der Regionalmarke „Made in Winterberg“ und den dazugehörigen Regionalmarkt gesteckt. Die Initiative zur Vermarktung heimischer Produkte läuft im Zuge der NRW-City-Offensive „Ab in die Mitte“. Zudem steht das Projekt „Nette Toilette“ kurz vor dem Abschluss. In 2014 werden durch den Verein weitere Sitzbänke in der Innenstadt aufgestellt. So soll die Aufenthaltsqualität der Winterberger Einkaufswelt gesteigert werden. Die Generationen wurden bei einem Häkelkurs zusammengebracht, den der Stadtmarketingverein gemeinsam mit dem Jugendparlament und dem Arbeitskreis 60+ umgesetzt hat. Zusammen mit dem Einzelhandelsverband wird an der Einführung des Siegels „generationenfreundliches Einkaufen“ gearbeitet. Sieben Einzelhandelsbetriebe werden dazu im Frühjahr 2014 auf Herz und Nieren getestet.

Dorfentwicklung und generationenfreundliches Shoppen sind neben der Gewerbeschau, dem Stadtfestival und der Reihe „Musik an ungewöhnlichen Orten“ Projekte, die den Stadtmarketingverein im neuen Geschäftsjahr weiter beschäftigen werden.

 
 

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