Schützenfest in Winterberg 2013 ab Freitag

Bei der Herbstversammlung der Schützengesellschaft Winterberg wurden wichtige Weichen gestellt.
Bei der Herbstversammlung der Schützengesellschaft Winterberg wurden wichtige Weichen gestellt.
Foto: Schützengesellschaft
Wichtige Weichen wurden bei der Herbst-Versammlung der Schützengesellschaft Winterberg von den 97 anwesenden Mitgliedern gestellt. So findet das Schützenfest ab 2013 von Freitag bis Sonntag im Festzelt am „Oversum“ statt. Ein Kinderschützenfest wird es angesichts mangelnder Resonanz nicht mehr geben.

Winterberg.. Haupt-Tagespunkt war das Schützenfest 2013. Der Vorsitzende Andreas Veldhuis ging als erstes auf die neue Vogelstange ein, für die noch in diesem Jahr die Baugenehmigung eingereicht wird. Gedankt wurde dabei dem VfR Winterberg, der sofort für den Standort der neuen Vogelstange am Sportplatz zugesagt hatte. Die Kosten der Stange belaufen sich auf rund 22 000 Euro, davon bis zu 6000 Euro an Eigenleistung.

Auch zum neuen Festzelt konnten schon einige Informationen an die Schützenmitglieder gegeben werden. So wird vor dem Hintergrund der Einhaltung des Nichtraucherschutzgesetztes ein Wintergarten errichtet. Die Tanzfläche und die Bühne für die Musikkapelle werden zentral im Zelt postiert, der Thekenbereich wird die gleichen Maße haben wie die alte Theke in der Stadthalle. Im Festzelt werden 600 Sitzplätze eingeplant. Der Vorschlag zur Aufteilung und Ausstattung des Zeltes wurde dem Zeltverleiher bereits übermittelt.

In Sachen Verlegung des Schützenfestes von Freitag bis Sonntag kam es zu einer eindeutigen Abstimmung: Mit 83 Stimmen für und nur 10 Stimmen gegen die Verlegung bei 4 Enthaltungen findet das Schützenfest im Jahr 2013 nun am Freitag statt.

Nach den üblichen Regularien blickte der 1. Vorsitzende auf die durchgeführten Veranstaltungen in diesem Jahr zurück. Insbesondere die Kompanieabende waren sehr gut besucht. Revue passieren ließ Veldhuis auch das Schützenfest.

Jungschützenoffizier Jonas Wahle berichtete über die Veranstaltungen im Jugendbereich. So nahmen die Jungschützen u.a. am Jungschützenfest und am Stadtschützenfest Niedersfeld teil. Im Anschluss daran stellte Thomas Krüger das Zahlenwerk über die Abrechnung der Schützenfeste vor. Der 2. Zahlmeister Torben Firley informierte über die Mitgliederbewegung: Derzeit kann die Schützengesellschaft insgesamt 970 Mitglieder verzeichnen.

Thomas Krüger bot eine Bilderpräsentation vom Europaschützenfest in Tuchula (Polen). Krüger hatte es geschafft, einen von sieben „Qualifikationsvögeln“ von der Stange zu holen.

 
 

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