„Kolping-Bildungswerk stellt sich Herausforderungen des heutigen Arbeitsmarktes“

Olsberg.  Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dirk Wiese (Brilon) besuchte mit dem Olsberger SPD-Stadtrat Peter Rosenfeld das Technologie-Trainingszentrum für Metallberufe der Kolping-Bildungszentren Südwestfalen in Olsberg.

Blick in die Werkstatt

Im Mittelpunkt stand der Blick in die Werkstatt, welche mit modernen, teilweise CNC gesteuerten Werkzeugmaschinen ausgestattet ist. Wiese und Rosenfeld haben den Auszubildenden über die Schulter schauen und praktisch erfahren können, wie junge Menschen im Metallbereich ausgebildet, qualifiziert oder umgeschult werden. Die gute Auslastung der Werkstatt verdeutliche, welchen hohen Stellenwert die dortige Ausbildung in der hiesigen Metallbranche hat, heißt es in einer Pressemitetilung.

Die Auszubildenden von Unternehmen aus der Region erhalten im Rahmen der überbetrieblichen Ausbildung z.B. Kurse im Drehen und Fräsen, oder andere Jugendliche/Heranwachsende absolvieren ihre Ausbildung z.B. als Industriemechaniker vollständig im Trainingszentrum. Weiterhin werden Spezialkurse wie Schweißen für Landwirte angeboten.

Persönlicher Kontakt vor Ort

Im Anschluss an den Rundgang nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit, über Themen wie Fachkräftesicherung, Attraktivität der Region Südwestfalen/Sauerland für junge Menschen zu sprechen. Einigkeit herrschte darüber, dass ein enger Schulterschluss zwischen den Verantwortlichen aus den Bereichen der Wirtschaft, den Schulen, der Politik und den Familien erforderlich ist, um Fachkräfte dauerhaft in der Region zu halten. Dirk Wiese und Peter Rosenfeld nahmen positiv zur Kenntnis, dass das Kolping-Bildungswerk sich den Herausforderungen des heutigen Arbeitsmarktes stelle.

Beide Politiker hoben hervor, dass ihnen der persönliche Kontakt vor Ort wichtig sei und dass die Beteiligten im Bildungsbereich stets im Gespräch sein müssten.

 
 

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