„Grundlage für die weitere Entwicklung des Quartiers“

1 Weshalb ein klassischer und kein vorhabenbezogener Bebauungsplan?

Ein vorhabenbezogener Bebauungsplan kam hier nicht in Betracht, da hier zu viele Grundstücke aus der Umgebung mit in das Plangebiet aus rechtlichen Gründen einbezogen werden mussten. Denn es nicht nur das Ziel die planungsrechtlichen Voraussetzungen für das Hotel, sondern auch die Grundlagen für die weitere Entwicklung des Quartiers zu schaffen.

2 Warum weder eine Beteiligung der Träger öffentlicher Belange noch eine Umweltprüfung?

Da die Fläche bisher bereits baulich genutzt worden ist, kann aus tatsächlichen und rechtlichen Gründen auf eine Umweltprüfung verzichtet werden. Wesentliche Aspekte, wie z.B. Schallimmissionen werden im Verfahren selbstverständlich behandelt. Eine Beteiligung der TöB findet statt. Es wird lediglich auf eine frühzeitige, also zweimalige Beteiligung der Träger verzichtet.

3 Und die Bürgerbeteiligung?

Sofern der Rat den Aufstellungsbeschluss fasst, wird hierzu zeitnah eingeladen.

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