Dirk Wiese (SPD) mit großer Mehrheit wiedergewählt

Der geschäftsführende SPD-Vorstand (v.l.): Rainer Mühlnickel (stellvertretender Vorsitzender aus Oeventrop), Rosemarie Lipke (stellvertretende Vorsitzende aus Freienohl), Vorsitzender Dirk Wiese aus Brilon und Schatzmeister Torben Firley aus Winterberg.
Der geschäftsführende SPD-Vorstand (v.l.): Rainer Mühlnickel (stellvertretender Vorsitzender aus Oeventrop), Rosemarie Lipke (stellvertretende Vorsitzende aus Freienohl), Vorsitzender Dirk Wiese aus Brilon und Schatzmeister Torben Firley aus Winterberg.
Foto: Ralf Hermann
Beim Unterbezirksparteitag der SPD im Hochsauerlandkreis am Samstag in Altastenberg knackt der alte und neue Vorsitzende aus Brilon die 96 Prozentmarke. 82 von 86 Delegierten stimmen für ihn und demonstrieren damit ihre Zufriedenheit mit Wiese und dem Vorstandsteam.

Altastenberg.. Vor zwei Jahren waren es knapp unter 95 Prozent Zustimmung, am Samstagvormittag knackte Dirk Wiese dann die 96-Prozent-Marke. 82 der insgesamt 86 Delegierten votierten beim Unterbezirksparteitag der SPD im Hochsauerlandkreis in der Dorfhalle Altastenberg bei zwei Gegenstimmen und zwei Enthaltungen für Wiese und bestätigten ihn so überzeugend als Vorsitzender der HSK-SPD. Der heimische Bundestagsabgeordnete aus Brilon hatte keinen Gegenkandidaten.

Auch auf den Stellvertreter-Positionen gab es keine personellen Veränderungen: Rosemarie Lipke aus Freienohl wurde mit 72 Ja-Stimmen, Rainer Mühlnickel aus Oeventrop mit 71 Ja-Stimmen bestätigt. Neuer Schatzmeister ist Torben Firley aus Winterberg. Er bekam 81 Ja-Stimmen und löst Jonathan Bauermeister ab, der nicht mehr kandidiert hatte.

Es war ein durchweg harmonischer Parteitag. Kritik oder kontroverse Debatten? Fehlanzeige. Die Delegierten der Parteibasis zeigten sich so zufrieden mit der Arbeit des Vorstandes.

„Dies ist ein super Ergebnis. Ich bin sehr zufrieden damit und auch mit der Zusammensetzung des Vorstandsteams“, zog Dirk Wiese kurz nach den Wahlen, bei denen auch 15 Beisitzer gewählt worden waren, eine erste Bilanz im Gespräch mit der Westfalenpost. In den nächsten zwei Jahren komme aber viel Arbeit auf die Partei zu. Vor allem die inhaltliche Debatte rücke in den Mittelpunkt.

 
 

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