„Das Bogenschießen ist eine echte Bereicherung des Pokalschießens“

Brilon..  Die St.-Josef-Schützenbruderschaft aus Scharfenberg holte sich in diesem Jahr den Pokal des Briloner Stadtschützenverbandes auf dem Kleinkaliberstand der Brilon St- Hubertus-Schützen an der Schützenhalle.

Auf Platz zwei kamen die Hubertusschützen aus Brilon, die ihren Heimvorteil nicht so recht nutzen konnten. Dritter wurde St. Anna Wülfte. Die Einzelwertung ging an Martin Bals von St. Johannes Altenbüren vor Stephan Stratmann (St. Vitus Messinghausen) und Uwe Gödde (St. Josef Scharfenberg). Im Wettbewerb der Schützenkönige behielt Heinz Stemmer von St. Margaretha Madfeld die Oberhand und bewies, dass sein Königschuss im vergangenen Jahr wohl nicht nur reines Glück war.

Treffsicherheit testen

Insgesamt stieß die Einladung zum Pokalschießen des Stadtverbandes in diesem Jahr auf eine mehr als positive Resonanz, denn immerhin 16 der 19 Bruderschaften oder Vereine des Stadtverbandes nahmen teil. Vielleicht lag es aber auch daran, dass zusätzlich Bogenschießen angeboten wurde.

Während die Kleinkaliberschützen auf dem Schießstand nebenan ihre Schüsse absolvierten, wurden im Hubertussaal, unterstützt vom Bogen-Sportclub Schmallenberg, auf die doch etwas größere und auch buntere Scheibe geschossen. Sieger wurde auch hier Martin Bals aus Altenbüren. Gerade das Bogenschießen sei eine echte Bereicherung des Pokalschießens gewesen, so Niklas Frigger vom Stadtverband Brilon, denn noch lange noch Beendigung der offiziellen Wettbewerbe hätten die Schützen versucht, ihre Treffersicherheit mit Pfeil und Bogen unter Beweis zu stellen. Auch wenn es da auch meist nur um die eine oder andere Runde Bier gegangen sei.

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