„Bekenntnis zum Leistungssport an der Winterberger Kappe“

Der künftige neue Zielbereich der Bobahn in Winterberg
Der künftige neue Zielbereich der Bobahn in Winterberg
Foto: WR
Die Winterberger Bobbahn erhält einen neuen Zielbereich. Das Investitionsvolumen beträgt rund 2 Mio. Euro.

Winterberg..  Dem Bau des neuen Zielbereichs der Bobbahn steht nichts mehr im Wege. Am Tag vor Weihnachten erhielt die Erholungs- und Sportzentrum Winterberg GmbH (ESZW), Betreiberin der Bahn auf der Kappe, freudige Nachrichten: Zeitgleich gingen die Baugenehmigung sowie die Bewilligung von Bundes- und Landesmitteln für den neuen Zielbereich der Bobbahn ein. „Damit stehen alle Ampeln auf Grün und wir können nach der laufenden Saison im März mit dem Bau des Zielbereichs beginnen!“, freut sich Petra Sapp, Geschäftsführerin der ESZW, in der Pressemitteilung.

Der neue Zielbereich soll zur nächsten Saison fertiggestellt werden. Für den Bau des Zielbereichs sind rund zwei Millionen Euro veranschlagt, 80 % davon werden aus Bundes- und Landesmitteln gestellt.

80 % steuern Land und Bund bei

Der Umbau des Zielbereichs wurde notwendig, da er nicht mehr den Anforderungen einer modernen Leistungssportstätte genügte. Neben neuen Funktionsräumen für Sportler und Funktionäre wird auch die Fläche beim Ausstieg aus der Bahn vergrößert.

„Dadurch wird der Zielbereich auch für den Zuschauer attraktiver, denn er kann noch näher ran an die Sportler, ein wichtiger Baustein im Hinblick auf die Bob & Skeleton WM 2015“, so Sapp.

„Die Bewilligung der Mittel durch Land und Bund ist ein Bekenntnis zum Leistungssport an der Winterberger Kappe. Dies ist eine weitere Aufwertung für den Olympiastützpunkt Winterberg!“, freut sich auch der ehemalige ESZW-Geschäftsführer und Ex-HSK-Kreisdirektor Winfried Stork, Präsident des Nordrhein-Westfälischen Bob- und Schlittensportverbandes, auf den Neubau.

Für die Planung des neuen Zielbereichs zeichnen sich verschiedene Büros aus dem heimischen Sauerland verantwortlich, die im ständigen Dialog mit Sport und Betreibern in kürzester Zeit die Pläne erstellten: das Architekturbüro Ralf Schmidt aus Schmallenberg, das Ingenieursbüro Schmidt aus Schmallenberg für die Verkehrsanlagenplanung und das Planungsbüro Logo-Plan aus Bad Fredeburg für die technische Gebäudeausstattung.

Dem Bau des neuen Zielbereichs der Bobbahn steht nichts mehr im Wege. Am Tag vor Weihnachten erhielt die Erholungs- und Sportzentrum Winterberg GmbH (ESZW), Betreiberin der Bahn auf der Kappe, freudige Nachrichten: Zeitgleich gingen die Baugenehmigung sowie die Bewilligung von Bundes- und Landesmitteln für den neuen Zielbereich der Bobbahn ein. „Damit stehen alle Ampeln auf Grün und wir können nach der laufenden Saison im März mit dem Bau des Zielbereichs beginnen!“, freut sich Petra Sapp, Geschäftsführerin der ESZW, in der Pressemitteilung.

Der neue Zielbereich soll zur nächsten Saison fertiggestellt werden. Für den Bau des Zielbereichs sind rund zwei Millionen Euro veranschlagt, 80 % davon werden aus Bundes- und Landesmitteln gestellt.

80 % steuern Land und Bund bei

Der Umbau des Zielbereichs wurde notwendig, da er nicht mehr den Anforderungen einer modernen Leistungssportstätte genügte. Neben neuen Funktionsräumen für Sportler und Funktionäre wird auch die Fläche beim Ausstieg aus der Bahn vergrößert.

„Dadurch wird der Zielbereich auch für den Zuschauer attraktiver, denn er kann noch näher ran an die Sportler, ein wichtiger Baustein im Hinblick auf die Bob & Skeleton WM 2015“, so Sapp.

„Die Bewilligung der Mittel durch Land und Bund ist ein Bekenntnis zum Leistungssport an der Winterberger Kappe. Dies ist eine weitere Aufwertung für den Olympiastützpunkt Winterberg!“, freut sich auch der ehemalige ESZW-Geschäftsführer und Ex-HSK-Kreisdirektor Winfried Stork, Präsident des Nordrhein-Westfälischen Bob- und Schlittensportverbandes, auf den Neubau.

Für die Planung des neuen Zielbereichs zeichnen sich verschiedene Büros aus dem heimischen Sauerland verantwortlich, die im ständigen Dialog mit Sport und Betreibern in kürzester Zeit die Pläne erstellten: das Architekturbüro Ralf Schmidt aus Schmallenberg, das Ingenieursbüro Schmidt aus Schmallenberg für die Verkehrsanlagenplanung und das Planungsbüro Logo-Plan aus Bad Fredeburg für die technische Gebäudeausstattung.

 
 

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