„Wir machen wieder mit“

Eine tolle Leistung: WP-Chefredakteur Stefan Hans Kläsener (links) und Verlagsleiterin Andrea Glock zeichnen das Wittgensteiner Sieger-Team aus. Das Preisgeld von 500 Euro geht übrigens ans Kinderhospiz in Kreuztal.
Eine tolle Leistung: WP-Chefredakteur Stefan Hans Kläsener (links) und Verlagsleiterin Andrea Glock zeichnen das Wittgensteiner Sieger-Team aus. Das Preisgeld von 500 Euro geht übrigens ans Kinderhospiz in Kreuztal.
Foto: Volker Hartmann
Vier Wertungen, und immer wieder das große Zittern beim „Hale-Bob“-Team Wittgenstein: Wieviele Teams sind schneller als wir? Am Ende waren es nicht viele – genauer gesagt nur zwei. Im Klartext: Platz 3! Eine tolle Leistung.

Wittgenstein/Winterberg.. „Ganz ehrlich: Damit haben wir nicht gerechnet.“ Nico Zell, Kartsportler vom Erndtebrücker Motorsportclub (EMC), kann es noch nicht fassen: Platz 3 haben er und das Wittgensteiner Team mit ihrem „Hale-Bob“ in Winterberg gemacht.

Mit dem EMC-Kollegen José Nunez als Co-Pilot war Zell in den drei Rennen auf die Piste „Am Waltenberg“ gegangen, während EMC-Jugendwart Matthias Knebel für einen guten Wert im Simulator sorgte. Alles in allem eine addierte Superzeit von 02:07,14 Minuten – ganz knapp hinter den beiden Erstplatzierten aus Olsberg und Winterberg.

Mit Startnummer 4 ging’s immer schnell in die drei Wertungsläufe. Dann das große Zittern: Wieviele der 20 Konkurrenten werden noch schneller sein? Doch das waren nicht viele. Bis zum Schluss. Moralische Unterstützung kam von Nico Zells Vater Armin. Natürlich durfte auch er am Ende mit aufs Siegertreppchen. Klar, dass der Sieg noch gefeiert wurde – in Knebels Garage.

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