Märchen-Nachmittag erst einmal angetestet

In den Pausen der beiden Märchenstunden ergab sich für unsere Zeitung die Gelegenheit, einige Worte in Sachen Heimatverein Schwar­zenau mit „Frau Holle“ zu wechseln. Gabi Rahrbach-Reinhold ist seit dem Frühsommer auch Vorsitzende des Vereins.

1 Gabi, wie seid ihr auf die Idee gekommen, einen Märchen-Nachmittag zu veranstalten?

Wir haben uns natürlich schon länger Gedanken gemacht, wie man den Heimatverein und auch das Alexander-Mack-Museum attraktiver gestalten kann. Der Heimatverein soll als Verein möglichst viele Altersgruppen ansprechen und für Jung und alt interessant sein. Das Museum soll lebendig werden. Wir wollten eine Veranstaltung für Kinder und Eltern anbieten. Die Zeit zwischen den Jahren bot sich ja direkt an. Und so entstand dann die Idee des Märchen-Nachmittags.

2 Ist der Märchen-Nachmittag als fester Programmpunkt bei den Heimatverein-Terminen eingeplant?

Nein, bisher nicht. Wir wollten zuerst einmal ausprobieren, wie unsere Idee angenommen wird. Natürlich freuen wir uns am großen Interesse und der guten Beteiligung. Gerade junge Familien sollten mit der Aktion angesprochen werden – und das ist uns gelungen.

3 Welche anderen Ideen möchtet ihr zukünftig noch umsetzen?

Momentan sind wir in einer experimentellen Phase. Wir haben viele Ideen – und bei einigen prüfen wir momentan, ob und wie sie umgesetzt werden können. Was aber für mich als Vorsitzende ganz wichtig ist: Der Vorstand zieht mit. Er lässt sich von neuen Ideen begeistern und wir können uns aufeinander verlassen. Ich bin froh, dass wir so gut zusammen arbeiten.

EURE FAVORITEN