Brings kommt im Juni zum Elspe Festival auf die Showbühne

Mediengspräch in Elspe: Oliver Bludau (2.v.r.) mit Stephan Brings, Peter Brings und Harry Alfter von der Kölner Kultband.
Mediengspräch in Elspe: Oliver Bludau (2.v.r.) mit Stephan Brings, Peter Brings und Harry Alfter von der Kölner Kultband.
Foto: WP
Die Musiker von Brings lassen sich so schnell in keine Schublade stopfen. Und so verspricht ihr Konzert im Juni eine Menge musikalischer Überraschungen in der Showhalle des Elspe Festivals. Seit 23 Jahren stehen die Mannen gemeinsam auf der Bühne.

Elspe.. Rein optisch hat die Kultband „Brings“ durch ihre Schottenoutfits einen hohen Wiedererkennungswert. Musikalisch lassen sie sich jedoch in keine Schublade stecken. Nach ihrem großen Erfolg „Superjeile Zick“ im Jahr 2000 nehmen sich die „Kölschen Jungs“ die Freiheit auf der Bühne zu spielen, was ihnen gerade gefällt und testen jedes Mal aufs Neue mit ihren zuweilen eigensinnigen Kompositionen ihre Wirkung auf das Publikum. Das wird auch bei ihrem Auftritt in der Showhalle des Elspe-Festivals am Sonntag 8. Juni um 18 Uhr (Einlass 17 Uhr) so sein.

Tolles Programm

Auf dem Programm stehen dann neben dem Superhit, aufgepeppte Schlager (man müsste noch mal 20 sein, Mama, nur nicht aus Liebe weinen) und rockigere Klänge. Im Rahmen eines Mediengespräches plauderten Peter und Stephan Brings sowie Harry Alfter aus dem Nähkästchen, gaben Einblicke in ihre Karriere und gewährten einen Blick in die Zukunft.

Seit 23 Jahren stehen die Mannen gemeinsam auf der Bühne. „Nach den rund 200 Karnevalsauftritten, bei denen es auch schon mal rund geht und die Fetzen fliegen, reinigt ein Gewitter die Luft“, schmunzelt Peter Brings, der ebenso wie die weiteren Bandmitglieder die Erholungspause genossen.

Ziel ist für Brings die große Bühne

Momentan wird wieder fleißig geprobt und die Tournee vorbereitet. Ein Veranstaltungsort dabei ist Elspe. „In diesem Gelände könnte es weiter gehen. Nach den ersten Gigs ist das Ziel die große Bühne“, sind sich die Bandmitglieder einig und fügen hinzu, dass es im großen Saal der nicht voll ist, doppelt so schwer sei für Stimmung zu sorgen. Peter Brings weiß aus seiner langjährigen musikalischen Erfahrung auch, dass es nicht vom Publikum abhängt, wie der Abend wird, sondern von der Band.

Das heißt auch, dass ein Tourneeprogramm nicht vollgeplant durchgezogen, sondern bei den Stücken immer wieder experimentiert wird. Peter Brings macht kein Hehl daraus zu wissen, was die Fans hören wollen. „Wir haben nach „Superjeile Zick“, wo übrigens die Höhner anfragten, den Song spielen zu dürfen, einen Genre-Wechsel gemacht. Erfolg lässt sich zwar nicht beeinflussen, aber wir wissen auf welcher Hochzeit wir tanzen“, so Peter Brings und Harry Alfter fügt hinzu: „Wir sind am Erfolg gewachsen und nehmen uns die Freiheit zu spielen, was wir wollen. Wir haben eine Kölsch-Renaissance ausgelöst und anderen Bands Mut gemacht, nicht nur „mer losse de Dom in Kölle“ zu spielen. Ein Hit ist es, wenn er nach Aschermittwoch noch gesungen wird.“

Elspe Festival als Kulturstätte etablieren

Peter und Stephan Brings, sowie Harry Alfter sind sich einig: „Man muss die Show sehen, um das zu verstehen.“ Oliver Bludau, Geschäftsführer des Elspe Festival, machte deutlich, dass das Elspe Festival als Kulturstätte wie in den 80er Jahren etabliert werden sole.

 
 

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