Band „Fremdkoerper“ präsentiert Studio-CD

Die Band „Fremkoerper“ veröffentlicht ihr erstes Studioalbum „Zwei“.
Die Band „Fremkoerper“ veröffentlicht ihr erstes Studioalbum „Zwei“.
Foto: WP
Das Punkrockquintett „Fremdkoerper“ spielte sein erstes Studioalbum ein.

Heggen..  Sie sind schon mächtig stolz auf ihr Werk: „Zwei“ heißt die kleine glänzende Scheibe und sie das ist das erste Studioalbum der Band „Fremdkoerper“. Fremdkoerper, das sind Simon Kloubert (Gitarre), Sascha Wiese (Drums), Florian Rademacher (Gesang), Sebastian Eykeln (Gitarre) und Erik Rademacher (Bass). Seit 2003 sorgen sie für Punkrock mit einer dezenten Prise Metal.

Simon Kloubert und Florian Rademacher gehören zu den Gründungsmitgliedern. Drei Umbesetzungen - „die Jungens mussten wegen Studium und Beruf aufhören“- sorgten in den vergangenen neun Jahren schließlich für die aktuelle Besetzung, die seit zwei Jahren in der jetzigen Formation besteht. „Ein Studioalbum wollten wir schon immer gern machen. Anfang 2011 hatten wir den Plan, das jetzt auch durchzuziehen.

Wir haben schon 2006 die CD „Guten Morgen“ mit Live-Mitschnitten erstellt, aber ein richtiges Studioalbum ist etwas ganz anderes“, so Florian Rademacher. Zunächst einmal bedeute es, Lieder auszuwählen. „Bei uns sind in den Jahren so einige Songs zusammen gekommen und so haben wir schließlich zwölf Lieder für unser Album ausgewählt“, erklärt Simon Kloubert, der zusammen mit Florian Rademacher hauptsächlich für die Lyrik zuständig ist. Und die ist auf deutsch. „Wir wollen mit unseren Liedern auch etwas aussagen. Das geht am besten in deutsch. Die Sprache klingt hart und wir können hier auch Feinheiten nutzen, die jeder sofort versteht.“

Danach war zwei Wochen Studio in Sundern-Stockum angesagt. Spielen, abmischen und schließlich für gut befinden. Das Ergebnis präsentieren die fünf Hobbymusiker, alle Mitte zwanzig, ab dem 8. August. „Wir vertreiben die CD über unsere Webseite www.fremdkoerper.biz“, so Simon Kloubert. 500 Stück haben sie pressen lassen und nun hoffen sie, dass auch ihren Fans das Ergebnis gefällt. Lieder wie „Messias“, „Philister tanzen nicht“ oder „Der Sueden brennt“ lassen es rocken.

„Wir haben zwölf nachdenkliche, frivole, rockige, schnoddrige, zuckersüße - kurz: geile – Songs aufgenommen. Sie warten darauf, euren Hirnwindungen einen Besuch abzustatten,“ so Sascha Wiese.

 
 

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