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Auf dem Dach des Max-Planck-Instituts für chemische Energiekonversion befinden sich seit Kurzem fünf Solarmodule; am 30. August wird die Anlage in Betrieb genommen. Die Fläche, auf der die gekippten Module stehen, ist fünf mal fünf Quadratmeter groß und frei von jeglichem Schatten.

Es geht nicht um Strom-Gewinnung, sondern um Forschung: Verglichen werden soll die Qualität des Stroms, den die unterschiedlichen Module liefern: zum Beispiel für das Laden von Batterien. Reststrom wird ins Hausnetz eingespeist und soll künftig u.a. ein Elektroauto des MPI antreiben.

 
 

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