Mülheim

Weil er während der Fahrt telefonierte: Mann wird in Mülheim von der Polizei angehalten - dann flippt er völlig aus

Der Mann hatte während der Fahrt telefoniert. (Symbolbild)
Der Mann hatte während der Fahrt telefoniert. (Symbolbild)
Foto: imago
  • In Mülheim hat die Polizei einen Mann angehalten, weil er im Auto telefonierte
  •  Anschließend rastete er aus und schlug auf den Polizisten ein

Mülheim. Die Mülheimer Polizei hat am Dienstag bei einer Kontrolle einen 54-jährigen Autofahrer am Tourainer Ring aus dem Verkehr gezogen, weil er während der Fahrt telefonierte.

Der Verdächtige behauptete sofort, dass er sein Handy nicht benutzt habe und bezichtigte die Beamten der Lüge. Auf die Aufforderung, seine Papiere auszuhändigen, reagierte er zunehmend aggressiv.

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Nur widerwillig übergab er seinen Führerschein und schleuderte anschließend voller Wut sein Portmonee gegen das Armaturenbrett. Daraufhin forderte ihn der Polizist auf, während der Aufnahme des Sachverhalts im Auto zu bleiben.

Mann will mit Gewalt an seinen Führerschein kommen

Daran hielt sich der Mülheimer allerdings nicht und lief dem Beamten schreiend hinterher. Als dieser ihm sagte, dass er seine Personalien notieren müsse, schlug der Mann gegen Hände und Körper des Polizisten. Außerdem versuchte er ihm seinen Führerschein wieder aus der Hand zu reißen.

Der Beamte sah sich daraufhin gezwungen, den 54-Jährigen zu fixieren. Weitere Einsatzkräfte, die sich in der Nähe aufhielten und durch Passanten alarmiert wurden, unterstützten ihn bei der Festnahme.

(fr)

 
 

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