Mülheim: Schwere Vorwürfe gegen Polizisten aus „Ruhrpottwache“! Verwicklung in Rechtsextremismus-Skandal?

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Die Ermittlungen in Mülheim gegenüber Beamten, die in rechtsextremen Chatgruppen aktiv sein sollen, laufen auf Hochtouren.

Jetzt gibt es neue schwere Vorwürfe gegenüber Polizisten aus Mülheim von der „Ruhrpottwache“.

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Mülheim: Neue schwere Vorwürfe

Seit Monaten wird gegen mehrere Verdächtige unter dem Vorwurf ermittelt, in rechtsextremen Chatgruppen aktiv zu sein. Nun gibt es neue Vorwürfe – und zwar ausgerechnet gegen gleich zwei Polizisten aus der auf Sat. 1 ausgestrahlten Reality-Soap „Die Ruhrpottwache“. Das berichtet „Focus Online“.

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Mülheim: Darsteller aus „Ruhrpottwache“ im Verdacht

Die Polizei – dein Freund und Helfer. Dieser Eindruck schwächt sich durch die laufenden Ermittlungen derzeit ab. Einer der beiden Darsteller der beliebten Reality-Serie steht im Verdacht, in gleich drei rechtsextremen Chaträumen gleichzeitig aktiv gewesen zu sein.

Der andere Schauspieler soll zwar keine Dateien verschickt, dafür aber erhalten haben.

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Das ist die Stadt Mülheim an der Ruhr:

  • wurde 1093 erstmals urkundlich erwähnt, 1808 wurden die Stadtrechte verliehen
  • liegt zwischen Duisburg, Essen und Düsseldorf
  • hat 170.632 Einwohner (Stand: Dezember 2019)
  • besteht aus neun Stadtteilen in drei Stadtbezirken
  • Oberbürgermeister ist Marc Buchholz (CDU)

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Mülheim: Vorwürfe verschärfen sich

Besonders in einer Chatgruppe sollen viele Dateien ausgetauscht worden sein. Unter anderem sollen etwa 15 Polizisten ein Gruppenfoto vor einem Hakenkreuz beim Kegel-Treffen geschossen haben.

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Bisher sei nur ein Bruchteil des Materials ausgewertet worden sein, wie Focus Online berichtet. Was die weiteren Ermittlungen ans Licht bringen, wird sich in zukünftig herausstellen. (ali)

 
 

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