Mülheim

Mülheim: Bombendrohung gegen Moschee in Mülheim – Verdächtiger festgenommen

Die Fatih Moschee in Mülheim wurde wegen einer Bombendrohung evakuiert. (Archivbild)
Die Fatih Moschee in Mülheim wurde wegen einer Bombendrohung evakuiert. (Archivbild)
Foto: Lars Heidrich / FUNKE Foto Services

Mülheim. Bombendrohung gegen Moschee in Mülheim: Am 27. Januar und am 28. Februar hat ein unbekannter Mann telefonisch mit Detonationen in einer Moschee auf der Sandstraße und in einem Männerwohnheim auf der Bebelstraße in Oberhausen gedroht.

Sowohl die Moschee in Mülheim als auch das Männerwohnheim wurden daraufhin augenblicklich geräumt, in beiden Fällen konnte jedoch kein Sprengstoff gefunden werden. (Der Westen berichtete). Nun konnte die Polizei einen Verdächtigen festnehmen.

Bombendrohung gegen Moschee in Mülheim: Erfolgreiche Ermittlung für Kripo

Die gemeinsamen Ermittlungen der Kripo Essen und Oberhausen führten letztendlich zur Identifizierung eines 33-jährigen Oberhauseners. Der Mann wurde am Freitag durch die Kripo vorläufig festgenommen.

Als die Polizei seine Wohnung durchsuchte konnte ein Handy sichergestellt werden, mit dem er die Drohungen ausgesprochen haben soll.

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Vernehmung: Tatverdächtiger räumt Taten ein

In seiner Vernehmung räumte der Beschuldigte kurz darauf die Taten ein. Nach der Vernehmung durfte der Oberhausener in Abstimmung mit der Duisburger Staatsanwaltschaft das Kommissariat vorerst verlassen.

Die Ermittlungen dauern weiter an.

 
 

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