Mit dem neuen Logo zur Marke werden

Im Haus der Wirtschaft wurde das neue Logo der Kreativwirtschaft Mülheim vorgestellt. Jens Herr (mitte, mit Daniela Städter,Wirtschaftsförderung-Kreativwirtschaft und Jürgen Schnitzmeier, Geschäftsführer der Mülheim & Business GmbH) hat den hierzu von der Wirtschaftförderung ausgerufenen Logo-Wettbewerb gewonnen. Foto: Tanja Pickartz
Im Haus der Wirtschaft wurde das neue Logo der Kreativwirtschaft Mülheim vorgestellt. Jens Herr (mitte, mit Daniela Städter,Wirtschaftsförderung-Kreativwirtschaft und Jürgen Schnitzmeier, Geschäftsführer der Mülheim & Business GmbH) hat den hierzu von der Wirtschaftförderung ausgerufenen Logo-Wettbewerb gewonnen. Foto: Tanja Pickartz
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Die Kräfte bündeln und aus ihnen eine Marke machen: Die Mülheimer Kreativwirtschaft präsentiert sich nun mit eigenem Logo und einem eigenen Internetauftritt.

Mülheim.. Denn die Wirtschaftsförderung Mülheim & Business hat sich zum Ziel gesetzt, die Kreativen der Stadt zu unterstützen und professionell aufzustellen. „Mit dem neuen Logo machen wir die Kreativen als Einheit nach außen sichtbar“, erklärt Jürgen Schnitzmeier, Geschäftsführer der Mülheim & Business.

Bereits vor einiger Zeit hatte die Wirtschaftsförderung die rund 3000 Beschäftigten der Mülheimer Kreativwirtschaft zum Wettbewerb aufgerufen: Wer gestaltet das beste Logo für die Branche? Gewonnen hat Jens Herr, der in Saarn seine Design-Agentur „Signbase“ betreibt. Das Sieger-Logo besticht durch seine Schlichtheit: Große und kleine Kreise greifen ineinander und stehen neben dem Schriftzug „Kreativwirtschaft Mülheim“. „Am Anfang habe ich mir die Frage gestellt, was die Arbeit der Kreativen eigentlich auszeichnet“, erklärt Jens Herr. „Und bin zu dem Ergebnis gelangt, dass es die Ideen sind.“ Diese Ideen sind die Kreise, die einander berühren, aber auch individuell verlaufen.

Sein Logo bildet nun die Grundlage der neuen Internetseite, die Agenturen, Künstler oder Freiberufler darstellen und vernetzen soll. Dort können sich Kreativschaffende ein Profil anlegen, das von der Wirtschaftsförderung freigeschaltet wird. „So wollen wir die Qualität der Beiträge gewährleisten“, erklärt Daniela Städter, die bei Mülheim & Business die Kreativwirtschaft betreut. Schließlich soll die Homepage eine Art Visitenkarte der Mülheimer Kreativen sein, auf der sich Unternehmen und potenzielle Kunden informieren können. Und: „Das Bewusstsein für die kreative Szene vor Ort schärfen“, so Daniela Städter.

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