Millionenschaden

Laut Salzgitter AG sind die wirtschaftlichen Folgen des Lieferstopps „noch nicht exakt quantifizierbar“. Man rechne mit einer Ergebnisreduzierung im unteren zweistelligen Millionenbereich.

Für jene Pipeline-Rohre, die zuletzt im Versand waren und diejenigen, die ausgeliefert seien, sind wirtschaftliche Schäden ausgeschlossen. Hierfür stünden gegebenenfalls Versicherungen gerade, so ein Sprecher der Salzgitter AG am Freitag auf Anfrage.

Wirtschaftliche Schäden infolge des Lieferstopps seien hingegen von den betroffenen Unternehmen selbst zu tragen. Eine Klage gegen den Auftraggeber (South Stream Transport B.V.) ist bei der Salzgitter AG derzeit noch kein Thema. Der Auftraggeber verhalte sich aktuell vertragskonform, wenn er den Auftrag für gewisse Zeit unterbreche, hieß es.

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